„Mit Anstand und Respekt“: Christoph Bernstiel will wieder für die CDU in den Bundestag

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50 Antworten

  1. Kaffe to go sagt:

    Ein Junger und sehr netter Mann.
    Der auch mal zu hört und versucht Probleme anzufassen.

  2. Omun sagt:

    Bernstiel ist ein Nassauer, der gerne auf Kosten anderer wie am Beispiel Saudi-Arabien zu sehen, Geschänke Geld annimmt..

  3. Sega fredo sagt:

    „sich nicht mit Linksextremisten zusammentun, um Rechtsextremismus zu bekämpfen“. Genauso sollte es sein. Extremismus ist das Hauptproblem, die konkrete extremistische Ausrichtung ist nur sekundär. Die Mitte muss gestärkt werden.

  4. Zentrist sagt:

    Und wieder so ein Hufeisen-Schwachsinn. Erleuchteter Zentrismus in Reinform. Traurig, dass die CDU keine fähigen Kandidaten ins Rennen schickt.

  5. mirror sagt:

    In den Übertragungen der Bundestagsdebatten auf Phoenix habe ich noch keine gute Rede von Bernstiel gehört. Als bekennender Nicht-SPD-Wähler muss ich leider zugestehen, Dr Diaby hat weit mehr drauf.

  6. 10010110 sagt:

    Verträglichen Klimawandel mit der Wirtschaft wird es nur mit der CDU geben.

    Na eh da was passiert, ist es schon lange zu spät. Welche Parteien waren nochmal seit 1990 an der Regierung beteiligt? Hätte die CDU konsequent Klimaschutz betrieben, statt nur der Wirtschaft in den Arsch zu kriechen, wären wir nicht an dem Punkt, an dem wir jetzt sind.

    • mirror sagt:

      Reduktion Treibhausgasemmission seit 1990 um 35% …. und dann noch Gift und Dreck der Kommunisten weggeräumt. Kann sich sehen lassen.

      • 10010110 sagt:

        Und um wieviel sind in der Zeit die Importe von Billigprodukten aus China gestiegen?

      • rupert sagt:

        @ mirror

        „Würden alle Länder die derzeitigen Konsum- und Produktionsmuster der Industrieländer wie Deutschland übernehmen, würde der weltweite Ressourcenbedarf um das 3- bis 5-Fache steigen.“

        „Die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ weist in ihrem Abschlussbericht von 2013 darauf hin, dass es in den vorangegangenen 20 Jahren auch Verschiebungen von Produktionsstandorten gegeben hat. Damit seien auch Emissionen aus Industrieländern in Entwicklungsländer verlagert worden.“

        Ich hab Ihnen gleich mal die passende Quelle rausgesucht:

        https://www.umwelt-im-unterricht.de/hintergrund/wirtschaftliche-entwicklung-und-treibhausgasemissionen/

      • mirror sagt:

        @rupert
        Sie möchten natürlich, dass weiterhin mehr als 700 Mio Menschen in absoluter Armut leben, während Sie mit einem Gläschen Rotwein die Menschheit retten. Alternativ laden Sie natürlich alle Armen dieser Welt nach Deutschland ein, damit diese bedauerenswerten Geschöpfe den zunehmenden Ressurcenverbrauch über unsere Steuern finanzieren.

        • rupert sagt:

          @ mirror

          Ihnen kann geholfen werden:

          „Unterrichtsmaterialien zu Flucht, Asyl, Migration“

          „Nach Angaben der Vereinten Nationen sind derzeit ca. 70 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht.

          Die Menschen flüchten vor Diktatur, Verfolgung, Bürgerkrieg, Armut und sozialem Elend in ihrem Land. Tausende Menschen verlieren ihr Leben auf der Flucht.

          In Deutschland sind seit 2015 ca. 1,5 Millionen Asylsuchende angekommen. Und noch immer suchen Menschen Zuflucht in Europa.

          Der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit kommt in diesem Zusammenhang eine wichtige Bedeutung zu: Denn die lernende Auseinandersetzung mit Flucht und Migration und deren Ursachen führt dazu, Stereotype und Vorurteile zu hinterfragen, die Geflüchteten und Migranten auch in Deutschland entgegenschlagen.“

          https://www.bildungsserver.de/Flucht-Asyl-und-Migration-3377-de.html

          Ich denke, dass Sie hier unter einem CDU-Artikel Ihre Nachhilfestunden absitzen, sagt so einiges.

          • mirror sagt:

            Schön fleissig kopiert, dafür ein Bienchen am frühen Morgen. Leider hat es nichts mit meinen Thesen zu tun. Also Thema verfehlt. Nicht jedes Zitat, in dem das Wort Asyl vorkommt, ist in der Diskussion sinnvoll.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Wollen Sie jetzt schon wieder die (armen) Inder instrumentalisieren, um konkrete Flüchtlingshilfe an der EU Aussengrenze zu verhindern?

            https://dubisthalle.de/fridays-for-future-halle-fordert-offene-grenzen#comment-94439

            Moment, ich suche gleich noch was aus dem Ethikunterricht raus….

            Übrigens auch sehr gekonnt mit dem „Gläschen Rotwein“, den „bedauernswerte Geschöpfen“ und „unseren Steuern“ in einem Absatz.

            Konservativer Internetpopulismus in 2020.

          • mirror sagt:

            Wirtschaftsflüchtlinge, die sich für mehrere tausend EURO einen Schlepper leisten können, an den EU-Außengrenzen aufnehmen, nur weil die Medien auf die Tränendrüse drücken, und die wirklich Armen auf den Strassen dieser Welt und die Kinder auf den Müllbergen von Südamerika und Afrika im Stich lassen, ist eine seltsame Vorstellung von Humanität und nur durch seltene Einfalt zu erklären.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Sie instrumentalisieren also lieber die „Kinder auf den Müllbergen von Südamerika und Afrika“ gegen Menschen auf der Flucht an der EU-Aussengrenze.
            Weil Sie die „Schlepper“ für zu teuer halten.
            Aha.

            Und die Medien hängen auch mit drin.

            Damit Sind Sie ja jetzt auf AFD-Niveau angekommen.

            Herzlichen Glückwunsch.

          • mirror sagt:

            @rupert
            Sie wollen nur kaschieren, dass Sie den im weltweiten Vergleich wohlhabenden Flüchtlingen an den Außengrenzen helfen wollen und die wirklich Armen dieser Welt Ihnen völlig egal sind, nur weil diese das Pech haben, nicht jeden Abend in der Tagesschau gezeigt zu werden. Das Thema Humanismus ist Ihnen im Ethikunterricht völlig durchgerutscht.
            Diese Menschenverachtung ist wohl ein Gedankengut von der Resterampe der Stalinisten.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Ihre Ableitung von „Menschenverachtung als Gedankengut der Resterampe der Stalinisten“ aus den Links zum Ressourcenverbrauch der Industriestaaten und der Lage der Asylsuchenden ist eine psychoanalytische Glanzleistung.

            Ich hoffe Ihr Debattenstil ist nicht repräsentativ für den „Anstand und Respekt“, von dem die CDUler da im Artikel reden.

          • mirror sagt:

            Zumindest analytisch und nicht kindlich naiv emotional wie Ihr Hinweis auf ein AfD-Niveau.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Bähm… und noch mal nachgelegt!

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Warum Sie nicht beiden Gruppen, den Asylsuchenden an der EU Grenze einerseits und den „Kindern auf den Müllbergen Südamerika und Afrika“ andererseits helfen wollen, wird wohl Ihr humanistisches Geheimnis bleiben.

          • mirror sagt:

            @rupert
            Ganz einfach, weil man Geld nicht zweimal ausgeben kann.
            Für 1,8 Millionen Asylsuchende hat der Bund 2019 ca. 22 Mrd ausgegeben. Zur Bekämpfung der Armut von 750 Millionen weltweit waren es ca 24 Mrd.

            Sie können natürlich allen gleichermaßen helfen und den Etat des BMZ um den Faktor 350 steigern. Wir können schon mal Wetten abschließen, ab wann wir pleite sind und der Kapitalmarkt uns keine Geld für die regelmäßigen Umschuldungen der Staatsschulden gibt.

            Alternativ könnten Sie der Meinung sein, dass die Kosten für Asyl sukzessive wieder runter gefahren werden sollten und dafür mehr den Armen dieser Welt geholfen werden muss.

            Sie können das Geld natürlich vom Verteidigungsminister, Arbeitsminister, Verkehrsminister, Bildungsministerin, etc. holen. So lange es überall auf der Welt Despoten gibt, die vor einem Krieg nicht zurückschrecken, würde ich nicht allzuviel an der Verteidigung abknapsen. Die restlichen Ministerien würde ich auch nicht zum bedingugslosen Sparen verdammen.

            Leider müssen alle politischen Wohltaten irgendwann bezahlt werden, wenn Ihnen dieses Thema auch nicht gefällt. Ich für meinen Teil plädiere für mehr Geld in die Regionen, da man vor Ort mit einem Euro am meisten erreichen kann.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Na endlich sagen Sie mal klar, woher der Wind weht.

            Sie wollen kein zusätzliches Geld für die Menschen ausgeben und präsentieren sogleich viele wohlüberlegte Gründe dafür.
            Mein Favorit sind dabei ja die Verteidigungsausgaben.

            Lesen Sie noch mal nach, was Humanismus eigentlich bedeutet, bevor Sie hier wieder so eine moralische Luftnummer abliefern und von Stalinisten und Menschenverachtung fantasieren, während Sie zugleich Hilfe für Menschen auf der Flucht für zu teuer und daher ungerechtfertigt erklären.

            https://de.wikipedia.org/wiki/Humanismus

  7. Covidioten sind das nicht? sagt:

    Covidioten – das triffts. Genau. Alles Covidioten!

  8. Jeff sagt:

    Die CDU Kandidaten reden viel und tun kaum was außer für ihre Bezüge kämpfen. Sie haben so viel nicht erreicht da sollte man mal junge Leute regieren lassen denen es um die Sache geht und die auch was verändern wollen uns können

  9. Ruh sagt:

    Ich habe irgendwo gelesen dass er für die Region Halle tun will. Er steht zwar neben dem Bildungsminister, aber wie er die Bildung für unsere Kinder ändern will hat er auch nicht gesagt. Er will die Gefahr von rechts und links und vom islamistischen Terrorismus bekämpfen, das kann doch aber nicht alles sein. Das ist mir viel zu allgemein und deshalb wählt lieber einen, der die Interessen der Bürger vertritt in Berlin

  10. xxx sagt:

    „Verträglichen Klimawandel mit der Wirtschaft wird es nur mit der CDU geben.“

    Ob der Klimawandel „verträglich“ wird, bestimmt nicht die CDU.

  11. Jezz sagt:

    Ach auch der noch, hat keine Zeit sich für Hallenser einzusetzen will er nach Berlin muss, Na ein Klasse volksverdrehter

  12. Mindert sagt:

    Mich würde einmal interessieren, was der Herr Bernstiel in Berlin für die Stadt Halle bisher alles erreicht hat. Üblicherweise wird doch vor der Wahl immer ganz viel versprochen und dem Wähler Volk alles mögliche angezeigt, was man gewillt ist im Falle einer Wahl zu tun. Meistens aber stellt sich danach dabei heraus, dass man das einfach vergisst was man einst versprochen hat. Und das ist nicht etwa die Ausnahme sondern inzwischen zur Regel geworden.

    • 10010110 sagt:

      Na er hat doch die Cyberagentur hergeholt – zumindest so lange, bis sie in Schkeuditz ihr Domzil bezieht und alle Mitarbeiter aus Leipzig da hinpendeln (weil, ist ja voll uncool, in einer Kleinstadt in der Nähe des Arbeitsplatzes zu wohnen).

  13. Ihrer sagt:

    Wer sich gemeinsam mit dem Bildungsminister auf einem Foto verewiglichen lässt den kann man doch nicht wählen oder haben sie irgendwann mal gehört dass es mit der Bildung aufwärts geht

  14. Herrn sagt:

    Werner ritt den ewas gegen den Fluglärm und wad hat er denn schon erreicht? Nichts

  15. Oberlehrer sagt:

    Mit Anstand und Respekt? Geht doch schon gut los, wenn man die Diskussion um den Namen einer Gaststätte als Schande bezeichnet. Das ist unanständig und respektlos, egal, was man dazu für eine Meinung hat.

  16. Icitii sagt:

    Da kann er denn weiter die schönen ständig steigenden fetten Diäten einheimsen und in Saus und braus leben .klar das er dann weiter drinbleiben will wo lässtsich mit nichtstun besser Geld verdienen!

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