Neues Wohngebiet und neue Kita im Charlottenviertel in Halle

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7 Antworten

  1. 10010110  sagt:

    Wieder nur unpersönliche, aufgelockerte Rechteckfassaden, die nicht den charme der ursprünglich kleinteiligen Blockrandbebauung haben. Und die wenigen noch existierenden Bestandsgebäude werden gleich mit abgerissen. Sowas passiert halt, wenn man gleich mehrere Grundstücke (am Stadtrat vorbei und unter Wert) an „Projektentwickler“ verkauft, statt sie in den Besitz echter privater Individuen zu bringen. Das weckt Assoziationen zum „ach so schlimmen“ Sozialismus, nur heute ist das ja „cool“, weil es Kapitalismus heißt.

    • mirror sagt:

      Man könnte auch mal darüber nachdenken, wieviele Haltestellen man begünen muss, um dieselbe positive Wirkung auf das Klima mit einer Entwicklung zum Grünareal zu erreichen.

      • geraldo sagt:

        Vergleiche doch bitte mal diverse Projektfotos und Projektmodelle mit dem späteren Istzustand. Meist schafft es nicht einmal das Alibigrün in die reale Welt.

    • Seb Gorka sagt:

      Zeig doch mal die charmante ursprüngliche kleinteilige Blockrandbebauung! Die wirst du dir ja nicht nur ausgedacht haben.

  2. Besucher0815 sagt:

    Gibt’s eigentlich immer etwas zu meckern ? Die Ecke ist über Jahre hinweg verrottet und niemand wollte dort etwas bauen. Jetzt gibt es einen Investor, der das Gelände aufwerten will. Es gab Zeiten in Halle, zu denen nur abgerissen und geschlossen wurde. Zum Glück ist das vorbei.

  3. Hallelujah sagt:

    Ein sehr interessanter und städtebaulicher anspruchsvoller Entwurf in einer Top Innenstadtlage. Diese Bebauung wird auch dazu führen das die Leipziger Straße und die Innenstadt im Gesamten davon profitieren..
    Ich bitte nicht immer alles so zu kritisieren und an allem herum zu nörgeln! Freuen wir uns doch das die Stadt weiter an Dynamik gewinnt! Natürlich sollten Grünanlagen und Parks erhalten bleiben bzw. weitere Straßen mit Bäumen umgestaltet werden wie am Beispiel der Thomasiusstraße.

  4. Charlottenviertler sagt:

    Schaut interessant aus, und auf den ersten Blick sollen die beiden alten Gebäude stehen bleiben.

    Wichtig ist jetzt nur, dass der Investor ausreichend Stellplätze in seiner Tiefgarage hat, damit er keine Stellplatzablöse zahlen muss; wenn er schlau ist, könnte er die Stellplätze auch anderen Anliegern im Charlottenviertel anbieten.

    Auch wird es wohl für die Anwohner eine Herausforderung, wenn die Baustellen mit großen LKW beliefert werden, ich hoffe, dass dazu nahezu keine Parkplätze wegfallen.

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