Regenbogenfahnen auf dem Markt gehisst

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5 Antworten

  1. Veit Zessin sagt:

    Es wäre erfreulich, wenn die Politik neben der zweifellos wichtigen Unterstützung von Minderheiten sich auch einmal denjenigen widmen würde, die mit fleißiger Arbeit und extrem hohen Steuern den Laden Deutschland (noch) am Laufen halten. Und: wie passt das Gedöns um Gleichstellung und Minderheiten dazu, dass die selben Politiker massenhaft Vertreter eines archaischen Frauenbildes sowie der Juden- und Schwulenverachtung aus dem Orient ins Land holen? Man beklagt Polarisierung und Zerfall der Gesellschaft und trägt selber ein gerüttelt Maß dazu bei. Heuchlerischer geht es kaum. Was Wunder, dass sich immer mehr Menschen von Politikern abwenden, denen die Interessen ihrer Wähler ganz offensichtlich völlig egal sind.

    • Alt-Hallenser sagt:

      … sie wählen Parteien, die diese Einwanderung aus dem Orient verhindern wollen.

      • Seb Gorka sagt:

        Klappt ja super bisher.

        Mehr als je zuvor werden Gleichstellung und anderes „Gedöns um Minderheiten“ demonstriert. Auch die jüdischen Gemeinden in Halle sind heute größer und aktiver als je zuvor, zumindest seit 1990. Letzteres übrigens vorwiegend durch Migranten!

        Anscheinend ist der Einfluss der orientalischen Einwanderung also nicht allzu hinderlich, was das betrifft. Aber alle 4 oder 5 Jahre ein oder zwei Kreuzchen machen beruhigt vielleicht auch das Gewissen. Mehr ist nicht zu tun in einer so großen Gemeinschaft wie der unsrigen. Weiter so! Wir schaffen das! Und dich nehmen wir auch noch mit!

        • farbspektrum sagt:

          1990 gab es nur eine jüdische Gemeinde in Halle. Kannst du ja nicht wissen. Hast die Querelen nicht verfolgt.

          • Seb Gorka sagt:

            Wir haben mehr als die Hälfte des Jahres 2019 bereits hinter uns, falls du nicht weißt, was ich mit „heute“ ausdrücken wollte.

            Nicht nur die Zahl der Mitglieder, auch die Zahl der Gemeinden hat sich vervielfacht. Ein weiterer Beleg…

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