Robert-Franz-Ring als Einbahnstraße: Protest von Anwohnern und Gewerbetreibenden, Unterstützung von Hauptsache Halle

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64 Antworten

  1. Uli sagt:

    Das ist ungeheuerlich, aus dieser Straße eine Einbahnstraße zu machen. Wer das erlaubt verstößt gegen demokratische n Grundregeln und bevorzugt einseitig eibe Gruppe von Verkehrsteilnehmer. Die Straße ist aber für alle da die in der Stadt wohnen

    • 10010110 sagt:

      Die Straße soll auch überhaupt nicht gesperrt werden, jeder darf sie immernoch benutzen – nur eben nur in eine Richtung. Momentan wird einseitig eine Gruppe von Verkehrsteilnehmern bevorzugt, nämlich die Autofahrer. Die Einbahnstraßenregelung mit Fahrradstreifen würde also weniger einseitig eine Gruppe von Verkehrsteilnehmern bevorzugen und wäre also für mehr Menschen da als momentan.

    • Böllberger sagt:

      Tja, Fakten schaffen ehe sich der Bürger an einer demokratischen Abstimmung beteiligen kann, so machen das Ihre „Volksvertreter“ in 2021. Trotz des laufenden Bürgerbegehrens gegen das Konzept „autoarme Innenstadt“ steht die Neuausrichtung des Robert-Franz-Ring schon seit Wochen fest. Diese Stadtverwaltung ist nur noch Comedy.

    • Verkehrsplaner sagt:

      Also: Hochstraße für Radfahrer und Fußgänger freigeben, damit Autofahrer nicht einseitig bevorzugt werden?

    • Uppercrust sagt:

      Hauptsache Halle will sicher an den Enden Ampeln, die per Zufallsgenerator über die Richtung entscheiden.
      Und wenn Einbahnstr., dann auch für Radfahrer, die halten sich ja immer an sowas.
      Im Ernst: Da ist Platz genug für Alle in beide Richtungen. Einbahnstraße bedeutet auch immer mehr Verkehr, Umwege fahren und damit mehr Luftverschmutzung, CO2 und Lärm.

  2. Unge sagt:

    Dann reißt lieber die Moritzburg ab

  3. Radfuchs sagt:

    “Man muss die berechtigten Bedürfnisse der Fußgänger und Radfahrer berücksichtigen und darf die elementaren Interessen der Händler und Anwohner dabei nicht vernachlässigen”, meint Wels. “Riskante Schnellschüsse, die das Ziel verfehlen, können am Ende jene treffen, die als Steuerzahler das gesellschaftliche Leben in unserer Stadt erst ermöglichen.”

    Das muss man einfach mal auf sich wirken lassen. Radfahrer und Fußgänger sind also keine Anwohner und Händler und keine Steuerzahler.

    Und habe alle schon verdrängt, dass der Istzustand (vor der Dauerbaustelle) täglicher Stau in Richtung Süden war?

  4. Grün-Wähler sagt:

    Hauptsche Halle verliert sich in Bla,Bla,Bla. Die fliegen bei den kommenden Wahlen ebenso raus wie die MitBürger.

  5. Schmidt sagt:

    … diese genannte Straße ist für mich der Arbeitweg für die Hin und Rückfahrt. Zurzeit, weil Baustelle, bin ich gezwungen direkt durch die Innenstadt als Alternative zu nutzen.
    Kommt diese Einbahnstraßenregelung, bin ich wieder gezwungen die Innenstadt zu nutzen.
    Für mich steht fest, Ziel verfehlt …..

  6. Anti-Autolobby sagt:

    Ich wohne im Robert-Franz-Ring – und bin zu 100% pro Einbahnstraßenregelung, entgegen der Autolobby, die hier vornehmlich Beiträge liefert. Es ist überhaupt nicht einzusehen, dass die Damen und Herren Autofahrer glauben, sie hätten ein Recht darauf, immer den kürzesten Weg mit ihrem Auto zu nehmen und ganze Wohnviertel in Lärm und Abgas untergehen zu lassen. Wer zwischen Kröllwitz/Trotha und Innenstadt bzw. Südstadt pendelt (und glaubt, er müsse das unbedingt mit dem Auto machen), der hat – und genauso ist es vorgesehen! – entweder die Volkmannstraße oder den Gimmritzer Damm zu nutzen. Eine bodenlose Frechheit, dass diese Bande aus motorisierten Egomanen unsere herrliche Innenstadt verpestet und das auch weiterhin zu tun gedenkt, nur um ein, zwei Minuten zu sparen. Was die Geschäfte in der Innenstadt angeht: Unser Ring ist nicht sooo riesig. Auch das kostet im schlechtesten Fall 1-5 Minuten mehr. Nicht zumutbar? Auf jeden Fall zumutbar, und zwar so schnell wie möglich! Keine andere Stadt vergleichbarer Größe wird so stark vom Autoverkehr im Zentrum gequält und tyrannisiert wie Halle.

    • Rein sagt:

      @Anti Autolobby. ‚Bande aus motorisierten Egomanen‘ – Komische Art sich demokratisch auseinanderzusetzen. Bemerken möchte ich noch, dass die Motorisierten Steuern bezahlen, aber die Radfahrer nicht. Das sollte man dann aber schnellstens ändern. Da sie ja immer mehr Verkehrsraum beanspruchen.

      • Tom Tomate sagt:

        Ach da ist sie wieder, die Mär vom keine steuerzahlenden Radfahrer. Das ist einfach nur dumm. Ist dir das nicht peinlich?

        • Rein sagt:

          Erst überlegen und dann schreiben!! Ich glaube nicht, dass Radfahrer eine Kfz Steuer bezahlen! Weiterhin sollten an die einzelnen Fahrräder Kennzeichen angebracht werden.

          • 10010110 sagt:

            KFZ-Steuer bezahlen logischerweise nur die, die ein KFZ besitzen, genauso wie nur diejenigen Grunderwerbsteuer zahlen, die ein Grundstück kaufen.

            Darüber hinaus sind Steuern Zwangsabgaben ohne Anspruch auf individuelle Gegenleistung. Die KFZ-Steuer wird quasi als „Strafe“ für die Nachteile, die der individuelle Besitz eines Automobils für die Allgemeinheit mit sich bringt, erhoben.

            Wer die Steuer vermeiden will, muss sich einfach kein KFZ kaufen. Aber mache nicht die Radfahrer für dein miserables Leben verantwortlich. Die sind nicht dran schuld, dass du KFZ-Steuer zahlen musst.

        • UHU sagt:

          „Tom Tomate“ bedient sich eines völlig sachfreien und zu 100% beabsichtigten Erniedrigungssprechs.
          Die lustvolle Vernichtungsabsicht der Antwort von „Tom Tomate“ auf den Beitrag von „Rein“ besteht bei „Tom Tomate“ zu 100%.
          Der „Tom Tomate“ Sprech ist der Feind jeglichen Friedens, der Möglichkeit einer Verständigung und eines auskömmlichen Miteinanders.

      • Fr. Klingel sagt:

        „Bemerken möchte ich noch, dass die Motorisierten Steuern bezahlen, aber die Radfahrer nicht.“

        Wie oft wurde in diesem Forum schon erwähnt, dass die Kfz-Steuern nicht annähernd die Kosten decken würden, welche durch eben diese Kfz verursacht wird? Die erheblichen Restkosten zahlen alle – also auch Fahrradfahrende, Zufußgehende, Menschen mit Rollstuhl etc. Außerdem besitzt ein Großteil dieser drei letztgenannten Gruppen ein Auto und zahlt KFZ-Steuern.

        Also… dieses Argument mit den Kfz-Steuern ist ein Eigentor. Entweder sind Sie neu hier oder nicht zugänglich für Fakten.

    • Tom Tomate sagt:

      Danke! DANKE!! Mehr davon! Man kann ja wirklich vom Glauben abfallen, wenn man das widerliche Gesabbel der hiesigen Autofahrer liest…

    • Schmidt sagt:

      … welch agressive Antwort ….
      Zum einem Fahre ich Elektro, der Fahrpegel liegt bei 71dB, desweiteren werde ich mir nicht vorschreiben lassen, wo ich meine Fahrstrecke nutze.
      Mit der “ herrlichen Innenstadt “ kann man viele Meinungen haben, jedoch nicht die gleichen.
      Zu den anderen Städten, dann bitte mal über den Tellerrand schauen, Dresden, Rostock, Erfurt,Potsdam machen es vor, dort Funktioniert es mit Fußgänger, Radfahrer und Auto, scheinbar in Halle nicht …..

    • .PUNKT. sagt:

      Also ich fahre in Zukunft immer 30 Minuten Länger Umwege durch die Stadt einfach hin und her um den Robert-Franz-Ring herum wenn es die Anwohner so wollen gerne mal sehen ob die Luft dann besser wird!!!
      Achso um am Wochenende nehme ich mir gern eine ganze Stunde zeit dafür !

      Diese Einbahnstraßen Regelung ist genau so hilfreich wie alle Autos ohne Grüne Plakette längere Umwege um die Stadt drum rum fahren zu lassen und somit mehr CO2 zu produzieren! Aber es reicht halt oft nicht dazu einen schritt weiter zu denken ….

      • Genussradler sagt:

        Du kannst doch im Stau stehen wie du willst. Entscheidend ist nur, dass wir Radfahrer freien Verkehrsraum haben und euren Blech nicht als Hindernisse ertragen müssen. Den bekommen wir jetzt.

        • Nils Bommel sagt:

          @Genussradler… Ich laufe gern durch unsere Stadt und mich nerven extrem die rücksichtslosen Radfahrende. Weg damit. Alle zu Fuß und nur zu Fuß. Das ist die beste Lösung! Und bitte keine weitere Meinung. Das ist die einzig richtige Variante!

          • Hauptsache Radweg sagt:

            Die bekommen doch bald breite Luxuswege rund um die Altstadt. Dann hast du deinen Frieden. Ein wenig Geduld noch, ist eine reine Formsache im Stadtrat.

      • 10010110 sagt:

        Also ich fahre in Zukunft immer 30 Minuten Länger Umwege durch die Stadt einfach hin und her […]

        Einerseits jammern immer alle, dass sie keine Zeit haben, und dass sie es lästig finden, ihre Zeit im Verkehr zu verbringen, und jetzt willst du sogar mehr Zeit im Verkehr verbringen, nur um es „denen mal zu zeigen“? Dann scheinst du ja noch ausreichend Freizeit zu haben. 🙄

        Und dann empfehle ich dir mal, §30 der StVO zu lesen.

        • .PUNKT. sagt:

          Ich hab genug Freizeit und kann es mir leisten 🙂 Außerdem macht das Fahren in einem Mercedes Slk richtig spaß ich verbringe meine Zeit gern im Verkehr

          zu §30 es findest sich immer ein Grund umherzufahren und wenn ich 20 Döner am Tag dafür kaufen muss 🙂

    • Marc sagt:

      Ist es nicht etwas kurzfristig und eigennützig gedacht, die Autos in der „eigenen“ Straße verbannen zu wollen, aber gleichzeitig den Menschen in der Volkmannstraße zu zumuten?
      Jemand der im Robert-Franz-Ring oder in einer anderen Straße eine Wohnung bezieht, weiß auf was er sich eingelassen hat und sollte nicht im Nachgang „rummeckern“.

      Ja, der Verkehr sollte reduziert werden, es bringt aber nichts, die Menschen große Umwege fahren zu lassen und dadurch noch mehr Staus und Abgase zu erzeugen. Jemand, der heute vom Hallmarkt in die Burgstraße möchte, ist über den Robert-Franz-Ring schnell und unkompliziert unterwegs. Durch die Baustelle muss er heute schon eine große Runde über den Hansering fahren und erzeugt somit zusätzliche Emissionen und ggf. Stau.

      Eine Einbahnstraße bringt meiner Meinung nach eher weniger… Es muss/sollte eher an „Grundlegenden“ Konzepten gearbeitet werden.

      • 10010110 sagt:

        Jemand, der heute vom Hallmarkt in die Burgstraße möchte, ist über den Robert-Franz-Ring schnell und unkompliziert unterwegs.

        Die erste Frage ist: wieviele Menschen betrifft das denn?
        Die zweite Frage ist: warum muss überhaupt jemand unbedingt vom Hallmarkt zur Burgstraße mit dem Auto fahren?

        Letzteres ist genau der Punkt: die Tatsache, dass es einfach und unkompliziert ist, mit dem Auto zu fahren, fördert ja überhaupt erst den Autoverkehr, führt also dazu, dass das überhaupt gemacht wird. Sobald man das einschränkt, führt das erwiesenermaßen dazu, dass Leute sich Alternativen überlegen (anderes Verkehrsmittel) oder solche Wege überhaupt nicht erst getätigt werden, weil der Aufwand zu groß ist. Und wer weitere Strecken als vom Hallmarkt zur Burgstraße zurücklegen muss, der wird das Gebiet sowieso weiträumiger umfahren.

        Der Fehler, den die Verteidiger des Autoverkehrs immer machen, ist, dass sie davon ausgehen, dass niemand sein Verhalten ändert und alle Leute weiterhin mit dem Auto fahren werden, wenn eine Straße gesperrt wird. Es ist aber empirisch nachgewiesen, dass verkehrspolitische Änderungen immer auch eine Änderung des Mobilitätsverhaltens zur Folge haben – und zwar in die eine wie in die andere Richtung: baut man mehr KFZ-optimierte Straßen, wird mehr Auto gefahren; baut man mehr Radwege und verringert Straßenkapazität für Autos, wird mehr Fahrrad und weniger Auto gefahren.

        Es muss/sollte eher an „Grundlegenden“ Konzepten gearbeitet werden.

        Was sind denn für dich „grundlegende“ Konzepte, um den Autoverkehr zu verringern? Es geht nicht ohne Verbote.

    • Ehemals Franz Schubert str. sagt:

      Du musst mächtig dicht an der Straße wohnen …

  7. 10010110 sagt:

    ‚Wir können die vorgebrachten Argumente nachvollziehen und sehen ebenfalls erhebliche Probleme auf die Innenstadt zukommen, inklusive Stau, Lärm und Schadstoffemissionen’, so Andreas Wels, Vorsitzender der Fraktion “Hauptsache Halle”.

    So einen Kommentar von sich lassen und dann im gleichen Atemzug von „Schnellschüssen“ reden? Das ist an Ironie kaum zu überbieten. Wenn der Verkehr nur noch in eine Richtung fließen darf, wie soll es dann am Robert-Franz-Ring zu mehr Stau, Lärm und Schadstoffemissionen kommen? Von den lauten, dreckigen, stinkenden Radfahrern, oder was?

    Denken die auch mal nach, bevor sie die Klappe aufmachen? 🤦‍♀️

    • Jo sagt:

      Ich empfehle dir, selbst mal nachzudenken, du A… (mit Verlaub). Oder dich selbst zu lesen.
      „…wie soll es dann am Robert-Franz-Ring zu mehr Stau, Lärm und Schadstoffemissionen kommen?“ Dort nicht, dafür die „große Runde“ rundrum. Für dich zum mitschreiben: längere Strecke = mehr Abgase, mehr Umweltbelastung… schon allein durch etliche Ampeln, mehr Lärm, vor allem im Uniring usw. Aber du bist schon so verbohrt, du begreifst das eh nicht 🙄 Es zählen nur deine eigenen Befindlichkeiten.

      • 10010110 sagt:

        Es ist erwiesen: je höher der Aufwand für eine Strecke, umso eher wird entweder auf andere Verkehrsmittel umgestiegen oder die Wege werden grundsätzlich vermieden. Soll heißen: wer nicht wirklich unbedingt durch die Innenstadt muss wird es in Zukunft einfach seinlassen. Es werden momentan noch viel zu viele Fahrten einfach deshalb mit dem Auto gemacht, weil es einfach und unkompliziert ist, nicht, weil sie unbedingt notwendig sind. Das merke ich ganz konkret sogar bei meiner alten Mutter, die bei dem Schnee das Auto lieber stehengelassen hat und mit der Straßenbahn in die Innenstadt gefahren ist, weil das weniger aufwändig war.

  8. Anti-Autolobby sagt:

    „Hauptsache Wiegand“ verliert demnächst sowieso seine Existenzberechtigung… Auf Nimmerwiedersehen!

  9. Verkehrsplaner sagt:

    Mich würde einmal interessieren, welche Gewerbetreibenden protestiert haben. Die Bäckerei König oder das Fahrradgeschäft? Viel mehr gibt es in dem Teil des Robert-Franz-Rings, der noch keine Einbahnstraße ist, nämlich nicht.

  10. Wiegands Wackeldackel sagt:

    Man muss dies…, aber man muss auch das….Weitsicht…. Ja, was denn nun? Könnt ihr euch mal wieder in euren eigenen Wortblasen nicht zurechtfinden? Gibt es einen Volkshochschulkurs für überforderte Politiker „ Wie drücke ich mich aus, ohne mich auszudrücken.“, den Wiegands Kaspertruppe belegt hat? Wenn man nichts zu sagen hat, WELS, dann sollte man sich nicht vor jedes Mikro drängen, das einem vor die Nase gehalten wird. Aber dem gehts anscheinend ja nur darum, dass sein Name möglichst oft in den Medien auftaucht.
    Oder wurde er einfach nur von König Bernd losgeschickt, um das aufmüpfige Volk mit nichtssagendem Wortgedöns einzuschläfern?
    Mal ne neue Aufreger-Sau durchs Dorf treiben, dann wird weniger über Spritzen und Zufallsgeneratoren geredet?

  11. Realist sagt:

    Gelten die Einbahnstraße auch für die Radfahrer??? Oder nur für die BÖSEN Autofahrer.

    • Leser sagt:

      Wenn, dann soll es getrennte Radwege geben. Statt den bisher nicht existierenden. Natürlich in alle Richtungen. Umwege nur für die Faulen, nicht für die Leistungsträger.

    • 10010110 sagt:

      Selbstverständlich gilt die Einbahnstraße nur für die Verkehrsmittel, die den meisten Platz verbrauchen. Auf einem KFZ-Fahrstreifen kann man locker einen zweistreifigen Fahrradweg haben, und genau das ist auch vorgesehen.

      • JS sagt:

        Genau das geht ja leider nicht. Fußweg + 2 Fahrräder nebeneinander + 2 m Überhol- oder Vorbeifahrabstand + Autobreite + gegenüberliegenden Fußweg. Uih. Da müssen wohl ein paar Häuser weichen. Schade.

  12. Ob Major sagt:

    Dann spert die Innenstadt komplett…kein Auto,Bahn , kein Rad ! Nur Fußgänger!
    Vom Frankeplatz bis zum Reileck👍😂
    Das bedeutet alles zu Fuß auch die Gastronomie und Klamotten Läden muss zu Fuß beliefert werden 😅😅 keine Ausnahme !

  13. Emmas sagt:

    Na klar sperrt doch gleich die Straße für den gesamten Verkehr, auch für Radfahrer besonders für die.

  14. Rein sagt:

    Der Robert-Franz-Ring gehört nicht zur direkten Innenstadt, er ist wohl mit dem Hansering als Innenstadtring zu betrachten. Und für Anwohner und Gewerbetreibende, aber auch für Besucher wichtig. Somit muss auch der Robert-Franz-Ring zweispurig bleiben. Ansonsten verlagert man diesen Verkehr nur in andere Stadtteile.

    • andere Richtung! sagt:

      Der Robert-Franz-Ring gehört nicht nur zur direkten Innenstadt, er gehört sogar zur Altstadt. Die Innenstadt sehr viel größer als der Altstadtkern.

      Das Verlagern des Verkehrs ist genau der Sinn der Regelung. Nur ist es schwer nachvollziehbar, dass der bisherige Verkehr in die Altstadt sich einfach so woanders hinverlagert, gibt es doch die Altstadtziele woanders gar nicht. Deswegen wird es langfristig weniger Autoverkehr in und zur Innenstadt einschließlich Altstadt geben. Das ist auch das Ziel.

  15. Minol sagt:

    am besten die alte Stadtmauer wieder hoch ziehen und dann die ganzen Ökos und Autohasser da rein,,, mal sehen wie lange das gut geht

  16. Optimist sagt:

    @Domplatz-Anwohner glaubst du etwa das du die A 143 in deinem Leben noch befahren?

  17. ???? sagt:

    Mir sind einige Versuche bekannt, wo der Verkehr durch Einbahnstraßenregelung entschärft werden sollte. Es wurde, da mit Gegenverkehr nicht mehr zu rechnen war, zu einer Rund – Rennstrecke, bis dieser Irrtum Jahre später wieder zurückgebaut wurde.

  18. Fr. Klingel sagt:

    „sehen ebenfalls erhebliche Probleme auf die Innenstadt zukommen, inklusive Stau, Lärm und Schadstoffemissionen“…

    … äh, wer verursacht Stau, Lärm, Schadstoffemissionen auf den Straßen? Zu viele Blechkisten, die zuviel Platz und PS für sich beanspruchen. Je komfortabler die Bedingungen für Autos, desto mehr gibt es davon. Das zeigt sich seit Jahrzehnten.

  19. JEB sagt:

    Robert-Franz-Ring als Einbahnstraße ist schlichtweg Quatsch. Für mich ist der Ring nicht Teil einer
    „scharf“ verkehrsberuhigten (Kern-) Innenstadt sondern deren Begrenzung mit wichtiger Verkehrsfunktion.

  20. Töff Töff sagt:

    Alls erstes würde ich prüfen ob die Autogegner auch wirklich kein Auto besitzen. Wenn ja sofort enteignen.Viele reden nur aber fahren dann mit dem Auto in den Urlaub.Wichtig Hauptsache bei mir fährt keiner vorbei andere interessieren mich nicht wenn ich bei Ihnen am Haus vorbei fahre.

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