Überwachungsorgan? Stura will Studentenzeitung kontrollieren

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7 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Ich habe kürzlich eine Ausgabe des Magazins gelesen (ich glaube, es war die, wo sich die Hochschulgruppen vorstellten) und habe mich köstlich darüber amüsiert, mit was für unkonstruktivem Schnulli sich Leute den ganzen Tag so beschäftigen können. Und auch das Bilderraten machte Spaß, anhand des äußeren Erscheinungsbildes der Kandidaten deren Zugehörigkeit zu einer Hochschulgruppe zu erraten. Lustig, wie die Klischees immer wieder bestätigt werden.

  2. Gregor sagt:

    Sich überhaupt mit dieser belanglosen Zeitschrift und der Stellungsnhame des SDS auseinanderzusetzen, ist Zeitverschwendung. Genau wie mein Kommentar.

  3. Nele sagt:

    Was die Hastuzeit eher bräuchte wäre ein/eine fähige/r ChefredakteurIn die mal die Spreu vom Weizen trennt. Wenn ich mir einen Artikel aus Sicht eines Pferdes durchleseb muss hat das für mich etwas von Grundschulniveau. Und das im StuRa viele nicht mit Kritik umgehen können ist ja wohl auch nicht neu.

  4. Wilfried sagt:

    Wie kommst du daruaf, daß sich Leute den ganzen Tag damit beschäftigen können? Zumindest die Macher tun das nur in ihrer Freizeit nach den Vorlesungen und Seminaren…

    • Nele sagt:

      Aber auch wenn ich etwas in meiner Freizeit mache sollte es, wenn es veröffentlicht werden soll doch ein gewisses Niveau haben. Und im Aufsichtsrat scheint man die Zeit ja zu haben.

  5. hubert sagt:

    Der Stura wurde offenbar mehrfach eingeladen um sich an der Arbeit der hastuzeit zu beteiligen. Erst nach der Veröffentlichung eines ungeliebten Artikels werden die Leute aktiv und wollen eine Aufsicht installieren.
    Es mag keine direkte Zensur sein, aber die Ausrichtung der Studentenzeitung kann durch Personalentscheidungen sehr wohl beeinflusst werden. Da haben wohl ein paar Leute die Macht des Wortes für sich entdeckt?

    • Gordon sagt:

      Dabei ist der Artikel oder besser Kommentar doch ziemlich gut. Es zeigt die Sinnlosigkeit des Sturas auf. Man verrennt sich in Sinnlosdebatten ohne irgendwas zu bewegen. Und nicht zuletzt beim linken Lager sieht man, dass es Zeit für eine Demokratieklausel wird.

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