ver.di Sachsen-Anhalt kämpft gegen verkaufsoffene Sonntage

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3 Antworten

  1. Nobody sagt:

    Klasse gemacht ver.di. dieses Jahr kann die Verkäuferin ein Wochenende zuhause mit der Familie feiern, nächstes Jahr dann jeden Tag. Dann ist der Arbeitgeber nämlich pleite. Amazon und Co haben schließlich auch Sonntag auf. Aber das wird ver.di vermutlich nie begreifen

    • 10010110 sagt:

      Auch Amazon (oder zumindest die Lieferdienste) hat Sonntag geschlossen. Oder hast du schonmal am Sonntag ein Paket von Amazon bekommen?

      Ob die Geschäfte nun vier Mal im Jahr am Sonntag offen haben oder nicht, ändert absolut nichts am Weltgeschehen. Die Leute, die im Internet einkaufen, tun das auch, wenn sonntags die Geschäfte offen sind.

  2. Wilfried sagt:

    Wer von einem oder max. 4 Tagen Pleite geht, der hat schon im Vorfeld was verkehrt gemacht, da wäre dann der Tagesumsatz (so es ihn signifikant geben sollte) auch nur ein Aufschub. Außerdem ist ja Fachkräftemangel, da werden die Verkäuferinnen ganz sicher was Besseres finden…
    Und nein, eine gewerkschaft ist mitnichten Interessenvertreter der Arbeitgeber. Da hast du wohl was Entscheidendes verwechselt.
    Und verpacken und liefern tun Am. ganz bestimmt nicht am Wochenende.

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