Weil Demos verboten sind: Umweltproteste in der Warteschlange

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24 Antworten

  1. MM223 sagt:

    Das Bundesverfassungsgericht hat das gestern aber anders gesehen

  2. mirror sagt:

    Die Plakatmaler haben richtig was drauf. Können mit den Hooligans in einen Wettbewerb eintreten: Wer hat die flachsten Slogan.

    • Klaus-Dieter sagt:

      Sie haben den flachsten Kommentar.

      Klimaschutz ist wichtig, das hat nichts mit glauben zu tum, sondern der Klimawandel ist schon da. Deshalb ist es wichtig für ihn einzutreten. Wie bei Corona – der Wissenschaft zuhören und handeln.

      • G sagt:

        Wäre ein Grund diesen Laden mal zu besuchen…

      • Oder wi, oder was? sagt:

        Na das fehlte noch: jetzt hören wir also den ganzen käuflichen Wissenschaftlern zu, oder wie? Arbeitest Du für Leopold & Ina, oder was?

      • Wissenschaft sagt:

        Stimmt der Klimawandel ist da und jetzt? Auf die Wissenschaft hören oder auf ein paar unverbesserliche Ökos hören? Corona hat gezeigt wo die Grenzen für die Einschränkungen des Individuums liegen. Corona hat auch gezeigt, dass die Einschränkung des KFZ-Verkehrs um 50% keine Messbaren erfolge bringt. Also nicht auf schwurbelnde Ökos hören, sondern auf die Wissenschaft.

      • UM sagt:

        Könnt ja bald wieder auf die Strasse gehen, für den angeblichen Umweltschutz, aber dann bitte mit Maske, Mundschutz etc., damit ihr euch nicht ansteckt/ infiziert an Plastikgeschirr oder anderweitig. Vlt. denkt ihr mal darüber nach, auf was ihr am einfachsten verzichten klönntet. AUF NIX. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH IN DIESER MODERNEN, KRANKEN WELT

  3. Demokratie sagt:

    Gut das es Bilder gibt, diese illegale Versammlung sollte zur Anzeige gebracht werden.

  4. Wilfried sagt:

    Regional kaufen, aber was? Da gibt es wohl nicht so viel…

  5. Esoteriker sagt:

    Ich denke Treffen von Religionsgemeinschaften sind verboten!?
    Das gilt anscheinend nicht für die Anhänger des großen bösen Klimabohooos… 😊😊

  6. Fritz sagt:

    „Warum hören wir bei Corona auf die Wissenschaft aber beim Klima nicht?“…der Plakatmaler hätte einfach mal sein Gehirn einschalten sollen. Corona kann dich innerhalb kurzer Zeit töten…das Klima nicht…und die Wissenschaft möchte einfach daß die Menschen leben…dann kann man sich auch ums Klima kümmern.
    und an den Schreiber “ der Stimme für die Pflanzen und Tiere…“ wenn sie die „Leidtragenden“ sind dürfte er weder Fleisch noch pflanzliche Produkte essen, es sei denn er geht in den Wald und pflückt sich was…aber bitte vorher fragen ob es nicht auch “ Leidtragende“ sind, auf die Antwort von den Pflanzen und Tieren bin ich mal gespannt 🙂

  7. Daniel M. sagt:

    Starke Aktion!

  8. k.hädicke sagt:

    tolle aktion!
    kreativ und engagiert. und dazu noch coronakonform, was anscheinend viele sofaaktivisten hier wurmt.

  9. west sagt:

    am ende interessiert es (gerade zur zeit) die wenigsten. erst kommt eben das fressen und dann die moral!
    naja malt eure bildchen und schilder. leben und leben lassen…

  10. mirror sagt:

    2 wichtige Botschaften sind trotz intensivem Nachdenken zu Hause offensichtlich immer noch nicht angekommen:
    1. Mit Corona sollten auch die letzten den Unterschied zwischen Krise und Wandel verstanden haben.
    2. Wer mit den Maßnahmen zum Kampf gegen den Klimawandel unseren Wohlstand gefährdet, mag zwar die Welt in 1.000 Jahren retten, gefährdet aber das zum Überleben der Menschen notwendige, gute Gesundheitssystem im Hier und Heute.

    • k.hädicke sagt:

      trotz intensiven nachdenkens
      1. sind krise und wandel unabhängig voneinander betrachtbar, sind nämlich nebeneinander, nacheinander, wenn möglich/nötig auch einzeln existent. und
      2. hat hier nicht eine einzige maßnahme dieser kreativen einkaufsschlange unser gesundheitssystem beeinflußt, weder positiv noch negativ. wenn ich es richtig verstanden habe, sind die leute lediglich mit ’nem schild einkaufen gewesen.

      • mirror sagt:

        1. Sprechen Sie auch von Klimakatastrophe oder ordnen Sie diese ein,was es ist – ein beschleunigter Wandel?
        2. Ich möchte einmal ein Statement von XR sehen, in dem Ihre Forderungen auch im Hinblick auf die Wirtschaft reflektiert werden. Es wurde ja schon kommuniziert: Existenzen in der Braunkohleregion sind unvermeidlicher Kollateralschaden.

    • 10010110 sagt:

      Na was ist nun besser, das Überleben heute oder das Überleben heute und morgen und überübermorgen?

      Eine Zusammenfassung deines Lebensmodells in einem Satz: „Nach uns die Sintflut.“

  11. Volk sagt:

    Ich frag mich ja nur, ob dann auch jemand was gekauft hat xD

  12. Felix sagt:

    Mein Problem ist nicht das die Leute demonstrieren, oder sich für die Umwelt einsetzen wollen – der Klimawandel ist eine Tatsache – mein Problem mit diesen Leuten ist, dass sie aus einer Art Blase oder Elfenbeinturm agieren. Die Meisten kommen aus dem gut situierten urbanen Bürgertum, wo Mami und Pappi recht gut verdienen und gesellschaftlich hoch angesehen sind und die Mittel haben ihre Kinder finanziell zu unterstützen, weshalb die meisten von denen nie oder erst recht spät lernen, was es heisst hart, körperlich schwer zu arbeiten – vor allem in den schlecht bezahlten Bereichen, auf die sie gern mal verächtlich hinabblicken. Das zigtausende Menschen in z.B. den Kohlerevieren ihre Familien mit der Arbeit durchbringen müssen, scheint denen egal zu sein, weil Lausitz, Ruhrgebiet und mitteldeutsches Braunkohlerevier sind recht weit weg. Es kommen keine Lösungen, sondern nur Verbotsforderungen, dabei vergessen sie, dass die Leute, die für deren angenehmes Leben jeden Tag schuften müssen, damit alles sofort rund um die Uhr verfügbar ist, dabei hinterfragen diese Leute selten, ob ihr eigenes Tun und Handeln auch so nachhaltig ist, wenn Mami und Pappi sie für ein halbes Jahr mit dem Flzeug um die Erde schicken, damit sie ihr Wunschleben auf der Überholspur leben können. Nicht jeder kann sich ein Elektroauto leisten und auf dem Land, wo der Bus 2x täglich fährt, gibt es auch wenig Alternativen. Nicht Jeder kann im Home Office arbeiten, sondern muss raus auf die Baustelle, in den Betrieb in den Stall.

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