107 neue Corona-Infektionen in Halle, Inzidenz bei 335,97, neun neue Todesfälle

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18 Antworten

  1. Fischers Fritze sagt:

    Macht die Wochenmärkte und das Reisegewerbe auf! An denen hat’s ja offensichtlich nicht gelegen.

  2. Mulder sagt:

    Wieviel Prozent der derzeit Getesteten sind denn positiv?

    • Hallenser sagt:

      Ändert das was an der Zahl der Fälle?

      • Holzhirsch ! sagt:

        Holzhirsch !

      • Mephisto sagt:

        Ja wenn 65% positiv sind, dann haben wir Herdenimmunität erreicht. Dann sind die Zahlen egal

        • Hallenser sagt:

          Herdenimmunität ist nicht bei 65% Positivrate erreicht. Dann sind Zahlen nicht egal.

          Noch dümmer: Die Zahl der schweren Erkrankungen kommt in deiner „Rechnung“ nicht vor. Wenn die 65% positiven auch erkranken, ist die Herden weg.

          • Mephisto sagt:

            Die die erkrankt waren bilden Antikörper.Hatten wir in Bio 4.Klasse!

          • Hallenser sagt:

            Bio gibt es erst ab Klasse 5. Sonderschule? Wäre ein Erklärung.

            Es geht nicht um die Immunisierten, sondern die, die positiv getestet werden. Anhand des Testergebnisses kannst du keine Rückschlüsse ziehen, ob es zu einer Erkrankung kommt oder nicht.

            Ich sehe, du hast das mit Herdenimmunität nicht nur im Detail nicht, sondern überhaupt nicht begriffen. (Win)

        • Faktenchecker sagt:

          @Mephisto: Du irrst! Da vor allem Kontaktpersonen und Personen mit Symptomen getestet werden, fehlen für deine Rechnung fast alle Gesunden.

        • test sagt:

          So dumm kann man gar nicht denken wie du….
          Auch wenn 100% postiv getestet wären, hat das nix mit der Herdenimmunität zu tun, weil die gesteteten ja keine zufällige Stichprobe sind.

      • Mux Mastermann sagt:

        Nein, aber die Aussage. z.B.: 80 Positive aus 100 Tests hat eine andere Aussage als 80 Positive aus 100.000 Tests. Im ersten Fall könnte ich die „Inzidenz“ durch die Erhöhung der täglichen Tests massiv steigern. Im 2. Fall bleibt sie bei 80, egal wieviel mehr ich teste. Verstehst?

        • Hallenser sagt:

          Die Inzidenz drückt aber nicht Positivergebnis pro Test aus, sondern pro Einwohner!

          Auch wenn du ein Milliarde Tests ausführst, bliebe die Inzidenz gleich. Nur wenn du – in deinem Beispiel – weniger als 80 Tests durchführst, hast du (vermeintlich) „weniger“ Fälle und die Inzidenz ändert sich. Dass das Quatsch wäre, siehst du hoffentlich selber ein.

          • Mux Mastermann sagt:

            Die 7-Tage-Inzidenz ist die Anzahl der an sieben aufeinanderfolgenden Tagen in einer Region gemeldeten positiven PCR-Tests pro 100.000 Einwohner. https://de.wikipedia.org/wiki/Inzidenz_(Epidemiologie)

            Ja, pro Einwohner. Es wird einfach angenommen, dass die nicht getesteten der restlichen 100.000 alle negativ wären, was natürlich völliger Quatsch ist, alleine durch die Fehlerquote des Tests.

            Nur wenn ich 100.000 Tests von 100.000 Bürgern mache, hab ich den wahren Inzidenzwert. Sind wir uns soweit einig?

            Und wenn ich „NUR“ 5000 Menschen pro Woche teste und davon sind 1000 Positiv. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dass die anderen 95.000 Menschen alle negativ sind?

            Deswegen ist es ganz logisch: je mehr Tests -> desto höhere Inzidenz

          • Hallenser sagt:

            Nein, je mehr positive Fälle, je höhere Inzidenz. Die anderen werden nicht als negativ angenommen, was völliger Quatsch wäre. Nur die auch wirklich positiv Getesteten werden als positiv getestet berücksichtigt. So wird ein Schuh draus. Da wird auch nichts „hochgerechnet“. Im Gegenteil, die Zahl ist meist (immer) viel zu gering, eben weil längst nicht alle und rund um die Uhr getestet werden.

            Durch mehr Tests ermittelst du in der Regel zwar auch mehr positive Fälle, aber die gibt es auch ganz ohne Test. Die Inzidenz wird mit mehr Tests also nicht „künstlich“ erhöht. Je mehr du testest, umso präziser wird die tatsächliche Lage abgebildet. Du hast doch Interesse an einer möglichst präzisen Abbildung der Lage? Sonst müsste man sich auf Berechnungen und Schätzungen und Mutmaßungen verlassen.

            Natürlich könnte man ganz ohne Tests sagen „Alles ist gut. Inzidenz bei Null.“ – das wär aber noch größerer Quatsch.

          • Mux Mastermann sagt:

            Oh Mann: Mehr Tests -> mehr Positive -> höhere Inzidenz. Jetzt ok?
            „Die anderen werden nicht als negativ angenommen, was völliger Quatsch wäre.“ Doch, weil nur Getestete in die Inzidenz einfließen und eben NICHT auf 100.000 hochgerechnet wird. Und ja, deswegen ist die Zahl immer viel zu gering.
            Durch mehr Tests ermittelst du in der Regel zwar auch mehr positive Fälle, aber die gibt es auch ganz ohne Test. Nein, nur mit Test zählst als positiv.
            Die Inzidenz wird mit mehr Tests also nicht „künstlich“ erhöht. Doch, sie wird erhöht, wie vorher geschrieben.
            Je mehr du testest, umso präziser wird die tatsächliche Lage abgebildet. Richtig, deswegen haben die aktuellen Werte kaum Aussagekraft.
            „Sonst müsste man sich auf Berechnungen und Schätzungen und Mutmaßungen verlassen.“ Wenn nicht alle getestet werden können, wäre es durchaus angebracht auf alle abzuschätzen.
            Nur weil wir mehr oder weniger testen ändern wir doch nicht den Krankenstand. Wer meinte er bräuchte Hilfe, geht doch von sich aus zum Arzt.

          • Hallenser sagt:

            Nein, zum hundertsten Mal, die Zahl der Getesteten fließt nicht in die Inzidenz ein. Lediglich die Zahl der positive Getesteten im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung. Das ist ein Unterschied.

            Keine Tests bedeutet nicht, es gäbe keine Fälle. Dann weiß nur keiner davon.

            Wenige Tests zeigt eventuell vorhandene Fälle, die dann in Relation zur Bevölkerung gesetzt werden, damit man sie vergleichen kann.

            Viele Tests können, müssen</em aber nicht auch viele Fälle zeigen. Wenn nur Leute mit Krankheitssymptomen getestet werden, ist der Anteil relativ hoch. Wird stichprobenartig getestet, kann (nicht: muss) der Anteil relativ klein sein. Ist eine Infektion weit verbreitet, kann durch mehr Tests natürlich viel besser die Ausbreitung bestimmt werden. GENAU DARUM GEHT ES! Wie viele Fälle gibt es wirklich? Hmm. Wir könnten raten oder so tun, als wär nix oder … ääääh …. TESTEN.

            Nein, nicht jeder Infizierte erkrankt schwer oder erkrankt überhaupt (merklich). Aber jeder Infizierte ist potenzieller Überträger und nach bisherigen Erkenntnissen sogar garantierter Überträger! Wenn dir dein Arzt was anderes erzählt, solltest du den Arzt wechseln.

          • Mux Mastermann sagt:

            Lies du überhaupt richtig was ich schreibe?? Was für ein Unterschied? Ich habe doch die Definition verlinkt und so wird es auch gemacht.

            „Wie viele Fälle gibt es wirklich?“ Das ist doch die entscheidende Frage, die nicht mal versucht wird zu beantworten. Mit mehr Tests wird das nicht gelöst.

            Ich mich nicht ständig wiederholen. Meine Punkte hab ich genannt. Es ging ursprünglich darum, dass der prozentuale Anteil der „Infizierten“ aussagekräftiger wäre als ein reiner Testwert.

            „Aber jeder Infizierte ist potenzieller Überträger und nach bisherigen Erkenntnissen sogar garantierter Überträger!“ Hast du das vom Prof. Lauterbach oder Dr. Drosten? Die geben öfter mal neuste „Erkenntnisse“ zum Besten. Selten so einen Blödsinn gelesen. Symptomlose sind keine Überträger. Frag lieber richtige Ärzte.

          • Hallenser sagt:

            Ein Unterschiehd im Ergebnis und in der darin enthaltenen Information bzw. Aussagekraft.

            Versuchen wir es mal etwas einfacher und mit einem Beispiel.

            Stell dir vor in einem Landkreis oder einer Stadt leben 100.000 Einwohner.

            Von den 100.000 Einwohnern haben 100 eine Infektion. Nun werden 20 Leute getestet und es werden 20 Infektionen festgestellt. Das ergibt eine Inzidenz von 20 (20 neue positive Fälle auf 100.00 Einwohner innerhalb von 7 Tagen).
            Wenn die 20 alle Symptome haben oder sonst wie der Verdacht besteht, sie könnten infiziert sein, ist das so auch sehr wahrscheinlich. Würde man wahllos 20 Leute testen würde man sehr viel weniger, vermutlich sogar gar keine Infektion feststellen. Dann beträgt die ermittelte Inzidenz vielleicht Null, obwohl es 100 Fälle gibt. Das wär doof. Das stellt die Tatsachen auf jeden Fall nicht richtig dar.

            Würde man nun statt 20 Tests 100 Tests durchführen, also das Fünffache!, könnte man damit zwischen 0 und 100 Fälle ermitteln. Denn entweder man erwischt gar keinen, ein paar, viele oder alle. Die Inzidenz beträgt also maximal 100, praktisch-realistisch aber deutlich weniger, weil man natürlich auch negative Testergebnisse hat.

            Wenn man diese 100 Tests nun nochmals verzehnfacht(!), hat man 1000 Tests, die Inzidenz kann aber trotzdem maximal 100 betragen, denn mehr Fälle gibt es (zu dem Zeitpunkt) gar nicht. Auch hier ist es aber wahrscheinlich, dass deutlich unter 100 Fälle festgestellt werden. Mit 1000 Tests ist es aber wahrscheinlicher, dass man sich der tatsächlichen Fallzahl nähert.

            Bei 50facher Testrate (20 vs. 1000) hätte man also maximal die 5fache Inzidenz und damit aber auch nur die tatsächlich vorhanden Fälle erfasst. Keinesfalls mehr, vermutlich aber deutlich weniger.

            Der prozentuale Anteil der positiven Tests an den Tests insgesamt sagt also überhaupt nichts zur epidemiologischen Lage aus, höchstens zur (Un)Fähigkeit bezgl. des Testverfahrens.

            Man muss dabei natürlich auch noch berücksichtigen, dass sich das alles täglich oder eigentlich sekündlich ändern kann. Die Übertragung wird ja nicht gestoppt, weil gerade getestet wird, jedenfalls nicht, solange es immer noch Unbelehrbare gibt, die sich einnässen, weil sie mal 10 Minuten eine Maske im Supermarkt oder in der Straßenbahn tragen müssen.

            Wenn also mehr getestet wird, kann (nicht: muss) die Inzidenz steigen, aber lediglich bis zum Wert der tatsächlichen Fälle. Die Inzidenz hat also einen Höchstwert, der nicht überschritten werden kann, dessen tatsächliche Höhe aber so gut wie nie ermittelt werden wird.

            Du kannst also davon ausgehen, dass der tatsächliche Wert sehr viel höher ist, als er bisher angegeben wird! Er wird aber weder künstlich erhöht, noch in sonstiger Weise manipuliert. Je schneller, je umfassender, je zuverlässiger, sprich: je mehr getestet wird, umso genauer wird das tatsächliche Ausmaß, werden die TATSACHEN abgebildet.

            Wer ist dein Arzt? Ist der „richtiger“ Arzt? Was sagt der zur Ansteckungs- und Übertragungsmöglichkeit von Viren? Warum sind Symptomlose, die den Virus in sich tragen, keine Überträger? Dass man sich nur bei Kranken nach Ausbruch der Krankheit anstecken kann, sagt der garantiert nicht. Das weiß man nicht erst seit Herpes und AIDS. Das ist Allgemeinwissen.

          • Mux Mastermann sagt:

            Deine Argumentation ist gut und nachvollziehbar, geht aber von anderen Vorrausetzungen aus: Weit mehr Tests verfügbar als Infizierte.
            Wenn aber, rein hyphotethisch, 10.000 (größtenteils unbemerkt) von 100.000 „Infiziert/positiv“ sind und „nur“ 2000 Tests zur Verfügung stehen? Es werden davon 200 Positive ermittelt. Und nun? Wie werden die 200 interpretiert? Oh, wir haben schon 200 von geschätzt 250 gefunden? Wir brauchen mehr Test um die anderen 50 noch zu finden? 4000 Test und 400 Positive. Oh, das Virus hat sich verbreitet. Wilde Spekulationen.
            Da müssten Stichprobengruppen gemacht und hochgerechnet werden. Wird aber nicht. Es wird so getan, als ob mit den genannten Zahlen die meisten „Positiven“ erfasst wurden. Und das hat einen Grund:

            Die Politik hat ein Problem, wenn ein Stadt z.B eine Inzidenz von 10.000 hat. Es aber alles wie bisher gewohnt weiter läuft wie jedes Jahr ohne mehr Erkrankte. Dann verliert diese Zahl ihr Angstpotential.

            Gleich oben bei Google:
            https://www.wochenblick.at/studie-belegt-asymptomatische-nicht-ansteckend-quarantaene-nicht-haltbar/

            Übrigens ist eine Ansteckung mit Herpes und AIDS über Viren wissenschaftlich nicht nachgewiesen worden.
            Google Stichwort: AIDS Lüge

          • Hallenser sagt:

            Freu dich, wenn du nie HIV-positiv getestet wirst (was nicht gleichbeudetend ist mit HIV-negativ). Herpes hast du mit mindestens 80%iger, wohl eher 99,9%iger Wahrscheinlichkeit, auch wenn du ganz fest nicht daran glaubst und auch wenn du noch nie „Batz“ hattest. Typisches Beispiel für Weitergabe ohne akute Symptome.

            Deine Google-Suche führt, teils über Umwegen, immer nur zu einer einzigen Schwurbelseite eines Esotherikers, der keinerlei wissenschaftliche Ausbildung, besonders nicht auf dem Gebiet der Virologie hat. Wenn das dein Goldstandard ist, kann ich mir vorstellen, was dir dein „Arzt“ erzählt und was du sonst noch bereitwillig glaubst.

          • Mux Mastermann sagt:

            Nochmal: Richtig lesen ist nicht so Dein Ding? Die Übertragung durch ein Virus wurde wissenschaftlich nie nachgewiesen. Kochsche Postulate… schonmal gehört?

            „Aber jeder Infizierte ist … garantierter Überträger! Wenn dir dein Arzt was anderes erzählt, solltest du den Arzt wechseln.“

            Wo ist denn jetzt die Quelle?
            Achja, alles Allgemeinwissen und wer etwas anderes behauptet ist ein Schwurbler. Die verlinkte Ösi-Studie mit 10Mio Teilnehmern… alles Coronaleugner die den Arzt wechseln sollten.

            Vielleicht solltest du hier weniger Zeit damit verbringen andere zu belehren und selbst besser rechachieren.

          • Hallenser sagt:

            Die „Ösi-Studie“ ist aus Wuhan. Das ist in China. Sehr gut „recharchiert“, Großer!

    • Hoch sagt:

      Auf der Stadtseite wird auch die Zahl der durchgeführten Tests angegeben. Da die Tests, die zu positiven Ergebnissen führte idR zwei Tage bis zur Ergebnismitteilung brauchen, könntest die Zahl des vorvergangenen Tages als Anhaltspunkt nehmen oder die Zahlen der letzten sieben Tage zusammengefasst errechnen.

    • Hoch sagt:

      Schätzungsweise müsste der Anteil bei über 20% liegen, was schon krass wäre.

  3. Ronny sagt:

    Fragen für die morgige Pressekonferenz:

    Wie ist eigentlich die Verteilung der Inzidenz und der positiv getesteten Personen über die einzelnen Stadtteile? Gibt es hier große Unterschiede oder Auffälligkeiten?

  4. Pepe sagt:

    Mahlzeit Hallenser, du schon wieder. Glaube nicht
    allen Zahlen.

    • Hallenser sagt:

      Das glaube ich dir. Du glaubst nur die, die dir passen. Glaube versetzt Pepe.

      • Soso sagt:

        Und du glaubst? Alles was die Politik dir erzählt oder woran Bruder Hallenser glaubst du? Erhelle uns mit deinem Glauben

        • Hallenser sagt:

          An die Realität. Ich suche nicht stundenlang auf Schwurbelseiten und in Schwurbelvideos nach „Fakten“, die das Offensichtliche „widerlegen“. Liegt vielleicht an meiner soliden Grundausbildung.

          Du bist nicht zu erhellen. Du gehörst zu einer verlorenen Generation…

  5. BW sagt:

    Wahnsinn, hat es bei den Toten wieder die Schützenswerten getroffen. Was läuft da schief???

  6. dsrgggut sagt:

    Ja wie ist nun die Verteilung, wo wohnen die am meisten, die sich anstecken von früh bis spät wo wohnen die eigentlich? Das würde mich auch mal interessieren

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