Ackerfläche in Halle-Dölau soll Wohngebiet werden: Planungsausschuss stimmt der Öffentlichen Auslegung für den Bebauungsplan zu

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49 Antworten

  1. tomkoch sagt:

    Woher hat denn Frau K.-S. die Kenntnis über eine dort befindliche Kaltluftschneise her? Ich tippe mal,
    die hat sie aus der Wundertüte gezaubert, in der sich Feldhamster, alle Arten von Fledermäusen, überlastete Kitas und Schulen durch Zuzug, nicht ausreichende Nahverkehrsanbindung, Erhöhung des Parkdrucks, fehlende Regenentwässerung und und und befinden.

  2. S. Ernst sagt:

    DAS SIND NICHT DIE BEDÜRFNISSE DER BEVÖLKERUNG. DAS IST DIE GELDGIER DER MÄCHTIGUNG. EINFACH NUR ZUM KOTZEN. 🤮🤮🤮🤮

  3. Mensch sagt:

    Die Linken sind die neuen Grünen.

  4. Bürger für Halle sagt:

    „Die Bedürfnisse der Bevölkerung“ – Einfach unglaublich, dass so eine Bebauung im Jahr 2021 überhaupt in Erwägung gezogen wird. Ein absolutes Unding, denkt man an Flächenversiegelung, Frischluft für die Stadt, Artensterben usw. Wieviele unnötige, eintönig-hässliche Siedlungen wurden in den letzten Jahren gebaut? Jede weitere ist eine zuviel, zumahl es genug Wohnraum gibt. Ob die Befürworter wohl Kinder haben? So verschwindet eine Fläche nach der anderen. Als hätten wir mehrere Saaletäler, mehrere Heideränder, mehrere Saaleufer und Auenwälder. Geht die Entwicklung weiter, zu noch mehr Zersiedlung / Zerstörung, anstatt sofort auf den Klimawandel adäquat zu reagieren, wird ein Leben in Halle schon in 20-40 Jahren nur noch schwer möglich sein. Hoffentlich ist dieser Wahnsinn noch zu stoppen.

    • Volker B. sagt:

      Du meinst, da wollen Ausländer Häuser bauen, die sie dann leerstehen lassen? Das klingt unglaublich.

      • xxx sagt:

        Wo genau liest du was von „Ausländern“?

        • Volker B. sagt:

          Die „Bedürfnisse der Bevölkerung“ waren angesprochen und sind wohl wenigstens implizit als nicht existent behauptet worden. Wenn es also keine Bedürfnisse der Bevölkerung sind, dann müssen es Bedürfnisse von Ausländern sein, denn Personen, die nicht Bevölkerung sind, dürften wohl keine Inländer sein.

          Die Bedürfnisse, dort ein Wohngebiet zu errichten sind ja offensichtlich da. Wenn dort aber auch keine Bewohner zur Miete wohnen, müssten die Häuser leerstehen. Denn wenn die nicht zur Bevölkerung zählenden Erbauer dort selbst wohnen, würden sie spätestens ab da zur Bevölkerung gehören und die Tatsache, dass sie dort wohnen, wäre dann der Beleg, dass das „Bedürfnis der Bevölkerung“ doch existiert.

          • xxx sagt:

            „Wenn es also keine Bedürfnisse der Bevölkerung sind, dann müssen es Bedürfnisse von Ausländern sein“

            Vielleicht gibt es aber auch einfach keine Bedürfnisse, dort auf diesem Acker ein EFH kaufen zu wollen.

            „Die Bedürfnisse, dort ein Wohngebiet zu errichten sind ja offensichtlich da.“

            Aber nicht zwingend von der Bevölkerung. Vielleicht hat Rebenstorf dieses Bedürfnis oder gewisse Bauunternehmer oder die Stadtverwaltung. Eine Befragung der Bevölkerung gab es offenbar nicht und der Einzige, der bisher wiederholt behauptet, es gebe große Nachfrage nach Baugrundstücken in der Bevölkerung, ist Rebenstorf.

          • Volker B. sagt:

            Es gibt zunächst Bedürfnisse, dort Häuser zu bauen. Sonst hätte es vor bereits zwei Jahren nicht schon den Aufstellungsbeschluss gegeben.

            Wenn diese Bedürfnisse nicht Ausländer oder Außerirdische haben, die dann dort selbst nicht selbst wohnen, aber auch niemanden sonst wohnen lassen wollen, muss der Hausbau ein Bedürfnis der Bevölkerung sein.

            Das ergibt sich von selbst. Da muss man keine Befragung durchführen. Schon gar nicht bei der Gesamtbevölkerung. Jeder Einzelne gehört zur Bevölkerung. Wenn es nur einen gibt, der dort bauen will, ist das bereits schon ein „Bedrüfnis der Bevölkerung“. Bei 45 Häusern ist es aller Wahrscheinlichkeit nach mehr als eine Person.

            Auch der Eigentümer des Ackers hat ein Bedürfnis. Nämlich das, seinen Acker an denjenigen zu verkaufen, der dort ein Wohngebiet errichten will. Der Eigentümer des Ackers ist ebenfalls „Bevölkerung“.

            Abzustreiten, es gäbe „Bedürfnisse der Bevölkerung“ geht also gleich in mehrerer Hinsicht fehl.

          • xxx sagt:

            „Es gibt zunächst Bedürfnisse, dort Häuser zu bauen. Sonst hätte es vor bereits zwei Jahren nicht schon den Aufstellungsbeschluss gegeben.“

            Bestimmte Kreise haben immer das Bedürfnis zu bauen, das sind vor allem Bauunternehmen, aber auch so mancher profilierungssüchtige Stadtverwalter u.ä. Einzelpersonen oder Kleinstgruppen.
            Bedürfnisse Einzelner (Bauer, Bauunternehmer, einzelner Kaufinteressent, Rebenstorf…) sind nicht „Bedürfnisse der Bevölkerung“, sondern nur eben Bedürfnisse Einzelner, die Teil der Bevölkerung sein können, aber nur eine sehr sehr geringe Minderheit dieser darstellen.

          • Denkmal sagt:

            Also gilt nur als Bedürfnis der Bevölkerung, worüber sich alle einig sind? Interessante Theorie, aber nicht sehr realistisch.

            Oder soll nur das, was die weit überwiegende Mehrheit so sieht, als „wahres“ Bedürfnis gelten? Wie beim Impfen zum Beispiel? Da wird schließlich auch Rücksicht genommen auf die Interessen Einzelner. Sonst wären schon längst alle geimpft.

            Anderes Beispiel: autoarme Innenstadt. Ein paar tausend Unterschriften haben genügt, um einen ein paar hunderttausend Euro Steuergeld kostenden Prozess einzuleiten, bei denen ein paar zehntausend einen demokratisch gefassten Beschluss aufgehoben haben, der ein paar hunderttausend Hallenser dieser und der folgenden Generationen und ein paar hunderttausend Besucher der Stadt betrifft.

            Hier sollen 45 Häuser entstehen. Das betrifft also schätzungsweise 45 – 150 Menschen. Wenn die zur Miete wohnen, sogar noch mehr, weil dann ja auch der oder die Vermieter ihre Interessen haben. Kreditgeber, Handwerker, Versorger kommen auch noch hinzu. Das sind, gemessen an den Einwohnern Halles, Deutschlands oder an der Weltbevölkerung, trotzdem nur sehr wenig. Aber es ist eben auch nicht die Stadtverwaltung oder ein einzelner Mitarbeiter, der das Vorhaben aus persönlichen oder egoistischen Motiven betreibt.

            Eine (erste) Befragung hat es übrigens schon gegeben. Nennt sich „frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit nach §3 Abs.1 BauGB“ und die fand letztes Jahr bereits statt. Die gilt auch als durchgeführt, wenn sich – wie üblich – niemand oder nur ein paar Hanseln dafür interessieren.
            Es wird auch zukünftig eine förmliche Beteiligung der Öffentlichkeit (gem. §3 Abs. 2 BauGB) geben und auch die wird – wie üblich – kaum jemand wahrnehmen, woraufhin Beschlüsse gefasst werden, die dann wiederum – wie üblich – hinterher, nachdem alle Beteiligungsmöglichkeiten ignoriert wurden, kritisiert werden und – wie üblich – werden alle „Kritiker“ (einzelne Mitglieder der Bevölkerung, die sich oftmals anmaßen für „alle“ zu sprechen) überrascht tun und fragen, warum sie nicht persönlich im Rahmen eines Einzelgesprächs mit Bewirtung nach ihren Gefühlen befragt wurden.

            Und genau diese Personen werden dann argumentieren, dass ihre eigenen, höchstpersönliche Ansicht doch bitte auch Berücksichtung finden müsse, weil auch sie ja Teil der Bevölkerung sind und ihre Interessen und Bedürfnisse ja (mindestens) so wichtig sind, wie die des großen, meist schweigenden Rests.

            Also entweder man gehört auch als Individuum zur Bevölkerung und die individuellen Bedürfnisse spielen eine Rolle oder es gibt gar keine „Bedürfnisse der Bevölkerung“.

          • xxx sagt:

            Soviel Text…
            Dabei ging es nur um die heuchlerische Behauptung, es ginge um die „Die Bedürfnisse der Bevölkerung“. Das ist so einfach nicht zutreffend! Aber natürlich kann man mit so einer Behauptung sein Handeln immer schön legitimieren, also wird man auch zukünftig verschleiernde Formulierungen verwenden.

          • Denkmal sagt:

            Dann sag doch mal, wie „Bedürfnisse der Bevölkerung“ überhaupt festgestellt werden können? Befragung ist sicher eine Möglichkeit, aber ist das auch realistisch? Für jede einzelne Entscheidung? Das kann nicht dein Ernst sein! Nur für genau diese, nur weil du daran gerade persönliches Interesse hast, wird ja sicher auch nicht der gerechte Weg sein können.

            Wenn sich einer meldet und Bedenken oder Ablehnung äußert, zählt das ja außerdem nicht. Also werden Individuen gar nicht erst berücksichtigt. Das widerspräche aber dem Rechtsstaatsprinzip, nach dem Jedermann seine Interessen notfalls gerichtlich durchsetzen lassen kann. Genau genommen ist in Deutschland sogar regelmäßig nur das eigene, persönliche Interesse durchsetzbar (Stichwort Klagebefugnis). Aber spinnen wir das etwas weiter:

            Eine kleine Gruppe ist auch viel zu wenig. Denn gemessen an der Gesamtbevölkerung sind 10, 100 und selbst 1000 Betroffene und erst recht lediglich Interessierte verschwindend geringe Bruchteile, dürfen nach deiner Theorie als auch keine Berücksichtigung finden.

            Direkte Demokratie würde demnach nur legitim sein, wenn immer(!) über 50% teilnehmen oder eigentlich nur, wenn sich mindestens 50% aller Wahlberechtigen (nicht nur aller tatsächlichen Teilnehmer!) aktiv und unmissverständlich für oder gegen eine Sache aussprechen.

            Das geht nur mit der Verpflichtung zur Teilnahme und genau das wird nicht funktionieren. Das hat die Geschichte mehrfach gezeigt.

            In einer von Parteien geprägten Demokratie dürfte es auch Kleinparteien gar nicht geben. Konsequenterweise dürfte dann auch nur eine (sehr) große Partei die Interessen der Bevölkerung vertreten. Aber auch das hat mehrfach und nachweislich nicht funktioniert, obwohl es genau so begründet wurde!

            Welche Möglichkeiten siehst du also, die Bedürfnisse der Bevölkerung überhaupt erstmal festzustellen?

    • 10010110 sagt:

      Ob die Befürworter wohl Kinder haben?

      Zumindest suchen junge Familien angeblich Einfamilienhäuser, wenn man den Aussagen von Herrn Rebenstorf glauben kann. Das sind dann genau die Eltern, die ihre Kinder frei und sicher vor dem vielen gefährlichen Straßenverkehr „im Grünen“ aufwachsen sehen wollen und sie dann nur mit dem Auto in Schule und Kindergarten und zu diversen Freizeitaktivitäten fahren – und somit in der Stadt genau die Zustände verursachen, vor denen sie selbst flüchten.

      • NiceM sagt:

        Eine gute Neubausiedlung hat genau die selben Grundlagen wie ein gutes Viertel Stadt, ÖVP Anbindung und einen kleinen Supermarkt. Somit wird das Auto schon deutlich weniger gebraucht… Ihr wollt irgendwie keine andere Sichtweise haben oder ? Auch ich bin gegen die massive Versiegelung von Flächen. Aber eben besonders Gewerbe/Industrie baut lieber neu statt altes zu Nutzen.
        In Halle selber ist es schon schwer eine Wohnung zu finden wenn man eben gewisse Vorstellungen hat. Aber es werden nun mal immer mehr Leute egal welcher Herkunft in die Städte gelockt. Und da ist nicht die Rede zwischen Deutsch Migrant sondern oft auch Migrant Migrant. Welche da kulturell nicht mit einander klar kommen. Da wollen oft auch gebildete und dadurch etwas wohlhabendere Migranten eben auch lieber ein Häuschen in Stadtnähe. Und zu deinen Freizeitaktivitäten fahren ist tatsächlich manchmal sehr umständlich. Da aus Halle raus oft keine sicheren Fahrradwege gibt. Geschweige denn innerhalb Halle eine sichere Fahrradverwahrung möglich ist. Während meiner Zeit innerhalb Halle, durfte ich mir in 12 Jahren 4 Fahrräder kaufen… das Schloss interessiert da echt keinen. Aber war jetzt zu viel vom Thema abgewichen.

        • Haxe sagt:

          Die Migranten sind bestimmt nicht Schuld daran, dass es in Halle so wenig verfügbare Wohnungen gibt. Es gibt mehr als genug Wohnungen, Halle hatte mal 100.000 Einwohner mehr. Die Wohnungen sind also noch vorhanden, stehen nur meist leer, teilweise wurden auch Wohnungen/Häuser abgerissen. Die Wohnungsfirmen (inkl. der städtischen) bringen bewusst viele Wohnungen nicht auf den Markt, um den Markt zu konsolidieren und die Preise stabil zu halten. Die Wohnungen sind also vorhanden, sie werden nur nicht von den Wohnungsfirmen auf den Markt gebracht, man findet sie also in keinem Immobilienportal.

          • NiceM sagt:

            Migranten benötigen oftmals Sozialwohnungen welche erst in diese umgewandelt werden mussten. Teils durch Leerstehende Wohnungen, teils durch Räumungen. Aber davon unabhängig ziehen mehr Personen nach Halle als weg. Leere Wohnungen werden nur nicht angeboten, wenn der Staat diese Vermieter höher unterstützt als es eine regionale Miete erlauben würde. Aber wieviel tatsächlich leer steht und auch „bewohnbar“ ist, fehlt mir und sicher auch Ihnen der Überblick.

    • Alt-Dölauer sagt:

      In Neustadt wohnen zu 75% mustergültige, saubere, ordentliche und sehr fleißige Biodeutsche.

      Hast du was gegen Deutsche?

    • Haxe sagt:

      @Bürger für Halle: Durch so eine Einfamilienhaussiedlung wird das Leben in Halle bestimmt nicht schwerer. In vielen Städten gibt es eine wesentlich dichtere Bebaubung, und schau, die Städte gibt es immer noch. Abgesehen davon wird als Ausgleich dafür in vielen Städten und Dörfern Sachsen-Anhalts zurückgebaut und abgerissen. Sachsen-Anhalt wird also weiterhin grün bleiben, da brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Tendenziell wird also sogar mehr abgerissen werden als gebaut. Wenn sich die Menschen auf Halle konzentrieren, statt im weiten Umland zu leben, ist dies sogar positiv für die Umwelt, da dadurch weniger Verschmutzung durch den gesamten Pendlerverkehr entsteht.

    • Tomtom sagt:

      Wir wollen aber solch „Gesindel“ wie dich in Dölau gar nicht.

  5. Buerger sagt:

    Immer wieder interessant zu beobachten wie die Eigenheiminhaber dieses Privileg für sich selbst wollen. So werden immer wieder Investoren mit absurden Begründungen vor den Kopf gestoßen. Und dann wundert man sich über steigende Quadratmeterpreise. Aber das Prinzip von Angebot und Nachfrage kennen die reich gewordenen Roten ja nicht.

  6. 10010110 sagt:

    Noch mehr hässliche, billige Standardbutzen mit zukünftigen totgepflegten Steingärten am äußersten Rand der Stadt. 🙄 Und die Leute, die da hinziehen, verstopfen dann mit ihren zwei Autos pro Haushalt die Straßen der Innenstadt, behaupten, sie wären auf ihr Auto „angewiesen“, jammern noch über den vielen Verkehr und zu wenige (kostenlose) Parkplätze und verlangen mehr und breitere Straßen und grüne Wellen. 😡

    Es muss endlich ein Moratorium für Neubaugebiete am Stadtrand geben!

  7. Schulle sagt:

    So lange grüne und linke noch mehr Fachkräfte in unsere Städte holen wollen, sollten diese Parteien sich damit anfreunden das immer mehr Menschen die es sich leisten können die Städte verlassen und in Randgebiete umziehen.

  8. Dölauer Heide sagt:

    Hat man sich in der Stadt auch mal Gedanken dazu gemacht, das der Kindergarten und die Grundschule in Dölau voll sind. Wo sollen die Neuen ihre Kinder anmelden für Kita und Grundschule,wo die Anmeldung jetzt schon bei weitem über Plätze in Kita und Grundschule liegen ? Wo sollen die Schul- und Kitaplätze her kommen?
    Außerdem ist der Berufsverkehr Morgens Richtung Stadt und Nachmittags Richtung Dölau langsam aber sicher eine einzige Katastrophe! Und immer mehr Leute raus bringen in diese häßlichen Bunkersiedlungen, von denen es ja schon zur Genüge gibt rund um Dölau. Langsam nicht mehr normal.Das alte Klientel von Dölau wird sich langsam aber sicher Richtung Saalekreis verabschieden,um Ruhe und Frieden wieder zu gewinnen.

    • Bürger für Halle sagt:

      „Dölauer Heide“ Alle richtig, nur mit in“ Ruhe und Frieden gewinnen und in den Saalekreis verabschieden“, das wird wohl nix mehr: Im ehemals ruhigen Saaletal wird gerade eine (nicht benötigte) Autobahn gebaut.
      Die Bebauung dürfte hier wie dort niemals genehmigt werden.

    • Haxe sagt:

      Den Takt der Linie 21 verdichten und die Zugverbindung nach Halle-Dölau wieder aktivieren, schon hat sich zumindest schon mal das Stauproblem erledigt.

    • Malte sagt:

      Die mögen derzeit voll sein, aber das ändert sich jährlich. Wer weiß dann, wie es in 4 Jahren aussieht, wenn dort neue Familien wohnen? Welches „Recht“ reklamiert ihr Alt-Dölauer für euch, was ihr anderen Bürgern nicht zugesteht? Ganz schön arrogant und abgehoben

      • Kazan sagt:

        @Dölauer Heide So schlimm ist der Berufsverkehr auch nicht, der war nur eine Katastrophe als die Nordstraße gesperrte war. Zudem sind ehr die Fahrzeuge die aus dem Saalekreis und Mansfelder Land kommen die Ursache für das hohe Verkehrsaufkommen, als diejenigen die in Dölau wohnen.

        @Haxe Ja der Takt der 21 müsste verdichtet werden, dadurch dass man aber die Überlandbusse am Stadtrand enden lassen will, würde mit der 306 und 308 (mit denen sehr viel Schüler fahren) aber zukünftig eine weitere alternative wegfallen. Vielleicht sollte man die 41 wie früher wieder bis nach Dölau ins Krankenhaus (die endete sogar mal in Lieskau) fahren lassen. Die S-Bahn wird aber nicht wiederkommen, da das Land die Stadt Halle seinerzeit vor die Wahl gestellt hatte, dass entweder der Bus eingestellt wird oder sie stellen die S-Bahn ein.

  9. Ev sagt:

    Und was sagen die Umweltschützer dazu? Ich höre nichts

  10. Ebbe04Sand sagt:

    Wann darf hier mit, dieses mal berechtigten, Protesten der breiten Palette unserer (selbsternannten) Klimaschützer und -kämpfer gerechnet werden? Ach nee, geht ja hier um Investorenpflege und Profit. Lasse mich aber gern vom Gegenteil überraschen. Wird aber sicher so enden wie die Berliner Posse, wo unsere „grünen“ Großklappen nicht mal ein lumpiges Tempolimit gegen ihre neuen Koalitionskumpels durchsetzen können und von den Begleitumständen beim Bau der „Fabrik grüner Mobilitätsträume“ im Brandenburgischen ganz zu Schweigen.

  11. Aha sagt:

    Eure Argumente werden nicht ausreichen, wenn das beschlossen wurde wird da gebaut. Alles andere gilt nicht, in einer Demokratie wie hierzu in Deutschland schon mal gar nicht.

  12. Mensch sagt:

    Ich habe auch ein Haus , bin jetzt Rentner und lebe gut von meiner Rente ,weil ich keine Miete zahlen muss .Haus ist bezahlt und meine Nachbarn sind keine Assis .

  13. Elli sagt:

    Viele Länder dieser Welt haben schon begriffen dass der Weg wenig Bewohner auf großer Fläche auf die Dauer nicht funktionieren kann,vor allem bei steigenden Bevölkerungszahlen.In Deutschland will jeder nur noch ein eigenes Haus haben,was soll das noch werden.

    • Malte sagt:

      Das mußt du wohl doch noch sehr differenzierter sehen. Es ist keineswegs so, daß „jeder“ ein eigenes Haus haben will, davon abgesehen, daß das auch nicht jeder leisten kann. Allerdings ist der Wunsch nach ausreichend ruhigem Wohnraum auch mit Platz zur Ausübung von Hobbies schon vorhanden. Bastelwerkstatt im Mietshaus ist eher eine Ausnahme, im Eigenheim eben nicht. Und laustarke trinkfreudige Nachbarn an der Trennwand können schon sehr nervig sein, besonders wenn der geitige Horizont abgesenkt ist.

  14. Hallenser55 sagt:

    Sieht dann bestimmt genau so häßlich aus wie das neue Wohngebiet auf dem ehem. Kasernengelände.
    Und der Bauträger ist anschließend Millionär.
    Und Ackerflächen versiegeln ist und bleibt Scheiße.

  15. Pet der lustige sagt:

    Wenn die Stadt/Land einfach dafür sorgen würden das die Mieten reguliert sind und so gestaltet werden das man als normal verdienter sich das leisten kann als Familie dann gebe es nicht diese Problem. Wenn aber 2/3 Drittel von meinen Lohn allein nur von der Miete weg geht dann überlege ich natürlich auch zu bauen, da hab ich mehr davon! Das ist das selbe mit, bin Jahre lang öffis gefahren jetzt mit 31 hab ich mir ein Auto zugelegt dank corona, hab keine lust Maske zutragen, und mit Baby Straßenbahn fahren nervt auch! Dazu kommt ab 16uhr sind die Bahnen voll und man kann dazu das liegt singen „heute fährt die 18 bis nach Istanbul“

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