Demo der SKV-Erzieher: Stadt bietet Alternativbetreuung

Das könnte Dich auch interessieren …

24 Antworten

  1. lederjacke sagt:

    Die Liste sollten sich die Eltern aufheben, deren städtische Kita demnächst wieder wegen Personalmangel vorzeitig schließen muss!
    Sicher wird „die Hallesche Stadtverwaltung“ dann auch so öffentlichkeitswirksam informieren.

  2. Stadtkind sagt:

    Der SKV hat die Betreuung am 25.01.2017 uneingeschränkt zugesichert. Verstehe nicht warum die Stadt mal wieder als Retter auftritt, obwohl diese den SKV mit politischen Machtspielchen in die Insolvenz treibt. Übrig bleiben verunsicherte Betreuer und Eltern und die Kinder müssen darunter leiden.

    • mirror sagt:

      Der OB will zeigen, dass er der bessere Dr-Manager ist.

      • Spiegelleser sagt:

        Den Begriff „disaster recovery“ benutzt man in der IT. Nicht in der Hydrologie, nicht in der Kinderbetreuung.

        • mirror sagt:

          In der Provinz mag der Begriff auf IT beschränkt sein.

          • Spiegelleser sagt:

            In deinem Fantasia-Land ist er öfter nötig. Das glaube ich gern.

          • mirror sagt:

            Täglich grüßt das Murmeltier. Keine Argumente und schon Angriff auf Person. Ach wie armselig!

          • Spiegelleser sagt:

            Huch! Das ging heute aber schnell mit dem einschnappen. Glücks(voll)treffer.

          • mirror sagt:

            Ihr Ziel in der Diskussion ist irgendwelche eingebildeten Treffer zu landen? Ach wie armselig!

          • Spiegelleser sagt:

            Nein, das ist nicht das Ziel, aber offensichtlich häufig ein bzw. das Ergebnis.

            Und du hast einen Grund zum Schmollen, so dass du nicht auf die Offenlegung deiner schwachen „Argumentation“ eingehen musst.

          • mirror sagt:

            Die Beschränkung von Disaster Recovery auf IT ist Bullshit. Im englisch sprachigen Raum wird der Begriff im Katsatrophenschutz, bei der Wiederinbetriebnahme von Produktionsanlagen, Energieversorgung etc. verwendet, schon weit vor Konrad Zuse. Dem gibt es nichts hinzuzufügen.

          • Spiegelleser sagt:

            Na vielleicht gibt es dann doch noch ein bis drei Dinge hinzuzufügen:

            Katatstrophenschutz ist was anderes und wird (außerhalb des Fantasialands) als „disaster management“ (also ohne „recovery„) bezeichnet.

            Der Begriff „recovery“ findet sich häufig als Bestandteil eines Gesamtkonzepts. Das heißt dann aber eben durchweg disaster management.

            Eine Kindertagesstätte ist wichtig, aber keine Produktionsanlage oder Energieversorgung.

            Darüberhinaus befinden wir uns hier nicht in der englischsprachigen Provinz. Das wusste auch Konrad Zuse.

          • mirror sagt:

            Recovery ist immer ein Teil des Prozessmanagements; Wiederinbetriebnahme nach einem großen Schaden! Das gilt für alle Themenbereiche.

            Den Begriff „disaster recovery“ in Verbindung mit den Thema haben Sie eingeführt und dann noch falsch verwendet. Ich wäre nicht auf eine solch abstruse Idee gekommen.

            Auch in der Provinz sollte man bei Verwendung die englischen Begriffe verstehen.

            So, jetzt googeln Sie mal schön und schreiben nur über Dinge, von denen Sie ein klein wenig verstehen.

          • Spiegelleser sagt:

            Ach so! Dann ist mit „der bessere Dr-Manager“ aus deinem ersten Kommentar sicher ein Abteilungsleiter bei der Deutschen Reichsbahn gemeint.

            Der Widerspruch kommt reichlich spät und wirkt wenig überzeugend, um nicht zu sagen hilflos.

          • mirror sagt:

            Der bessere Dr-Manager ist meine subjektive Einschätzung. Da gibt es nicht mehr zu begründen.

          • Spiegelleser sagt:

            Aber zu erklären, wofür die Abkürzung „Dr“ steht, wenn nicht für „disaster recovery“.

            Abgesehen davon, ist eine Begründung für eine subjektive Einschätzung nie verkehrt.

          • mirror sagt:

            Ganz einfach: Dr Bodo Meerheim und Dr Klaus Wiegand

          • Spiegelleser sagt:

            Ach ja, der Klaus.

          • mirror sagt:

            Da kann ich mir nicht mal richtig den Namen merken. Die Person scheint ja nicht wichtig zu sein 🙂

          • Spiegelleser sagt:

            Wenn eins in den letzten Monaten deutlich wurde, dann, dass du von „der Person“ geradezu besessen bist.

    • Spiegelleser sagt:

      Nicht jeder kann an dem Tag zu Hause bleiben. Da sind Alternativangebote doch genau das, wofür die kommunale Kinderbetreuung da ist, oder nicht?

      • Stadtkind sagt:

        Es muss ja auch nicht „jeder“ zu Hause bleiben. NOCHMAL: Der SKV hat die Betreuung uneingeschränkt zugesichert. Die Abholung der Kinder am Mittag ist ein Bitte der Betreuer, die an der Veranstaltung auf dem Markt teilnehmen wollen.

        • Spiegelleser sagt:

          Uneingeschränkte Betreuung ist aber was anderes als Betreuung bis Mittag.

          Und die, die Mittag ihre Kinder nicht abholen können, selbst wenn sie es wollten, können die Alternativangebote annehmen.

          • Stadtkind sagt:

            Ja da hast Du recht, aber das meine ich nicht. Es wird die uneingeschränkte Betreuung für den ganzen Tag gewährleistet. Die Kinder, die über den Mittag hinaus in der KiTa bleiben, werden auch wie immer betreut. Das Personal wird anhand der Anzahl der Kinder geplant.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.