Demo von Halle gegen Rechts auf dem Markt

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46 Antworten

  1. Avatar Christian sagt:

    Dummheit kennt eben keine Grenzen…

  2. Avatar Christian sagt:

    Die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Armut etc, will man die alle nach Europa holen? Und was würde dann mit Europa passieren!?

  3. Avatar Gerni sagt:

    Schließe mich der Meinung von Herrn Schnapel an. In Ihrer Heimat werden diese gebraucht, anstatt auf Asyl zu warten.

    • Avatar Gerti sagt:

      Der Schreihals heisst aber mglw. ganz anders! Schliesst du dich dem dann immer noch an? Im Artikel steht nur etwas darüber, daß ein Herr Schnabel anwesend war. Schnapel heisst der Rufer aber auf keinen Fall.

      Und Herr Schnabel, ja der hält jetzt immer schön seinen Schnabel, erinnert er sich doch noch viel zu gut daran, was wir mit seinem Kollegen Donatus S. gemacht haben! … Genau hingeschaut. Das hat schon gereicht. Was dachtest du denn schon wieder?

      Was nun, Troll?

  4. Avatar Na und sagt:

    Lasst sie doch.
    Interessiert eh kaum jemanden

  5. Avatar Birk sagt:

    Wichtig und richtig, dass Menschen auf die unhaltbaren Zustände in der Zast aufmerksam gemacht haben. Abstand halten darf kein Privileg von Deutschen sein!
    Danke an alle, die da waren!

  6. Avatar Vernunft sagt:

    In Zeiten von Corona ist es durchaus eine gute Idee das ZASt zu schließen. Wie man kürzlich gesehen hat, ist das Risiko für weitere Verbreitung von Corona viel zu hoch. Man sollte die Migranten für 30 Tage in Quarantäne stecken und in der Zeit prüfen wer eine Chance auf temporäre Duldung hat und den Rest, auch zur Sicherheit der Migranten vor Corona, mit den freien Kapazitäten rückführen. Zudem wäre es jetzt wichtig bis zum Ende der Coronakrise die EU Außengrenzen zu sichern. Italien und Griechenland gehen hier ja mit gutem Beispiel voran.

    • Avatar Xenophobie ist Unvernunft sagt:

      Immer wieder interessant, welche kreidegestäubte Redeweise rechtskonservative Xenophobe entwickelt haben, um ihre unselige These „Das Boot ist voll!“ auf Umwegen – hier über Asylprüfung in 30 Tagen, und dann abschieben – herauszuposaunen. Es fehlte nur noch der Hinweis auf ausreichend Flugzeugkapazität für Massencharterung von zusätzlichen Abschiebefliegern. Aber beim nächsten mal wirds bestimmt rund!

  7. Avatar Farfalle sagt:

    Ich kann mich da nur meinem Vorgänger anschließen. Man sollte versuchen das eigene Land attraktiv zu machen und es nicht im Stich zu lassen.

    • Avatar Spirelli sagt:

      Vor Dir steht jetzt aber „Xenophobie ist Unvernunft“. Stimmst Du da immer noch zu?

    • Avatar Kazan sagt:

      Die Leute können aber nichts anderes machen, als ihr Land in Stich zu lassen. Selbst Sie sind unbewussten mit ihren täglichen Handeln daran Schuld, dass sie zu uns kommen.

      Die EU finanziert z. B. den Bau von Molkereien in Afrika. Nestle verkauft dort aber mit EU-Geldern subventioniertes Milchpulver (wenn man das so noch nennen darf, da mittlerweile das Milchfett durch Pflanzenfett ersetzt wurde) zu Preisen, wo die dortigen Bauern nicht mithalten können. Das selbe Spielt hat man auch bei Zwiebeln oder den gefrorenen Geflügelresten (das was in Europa keiner der Kunden will). Auch unsere, noch tragbaren, Altkleider landen dort, wodurch sich dort eine eigenen Textilindustrie nicht lohnt.

      EU-Fangschiffe fischen vor der Küste Afrikas (Legal durch gekaufte Genehmigungen und sehr oft sogar ohne Erlaubnis) die Gewässer lehr, wodurch die dortigen Fischer mittlerweile kaum bis Garnichts mehr fangen (dies ist übrigens der Teil, wo sie unbewusst mit daran Schuld sind).

      Wenn die Länder attraktiv gemacht werden sollen, muss man die Leuten dort auch eine Perspektive geben. Heißt, dass das Milchpulver zu Preisen verkauft werden muss, dass die dort produzierte Milch konkurrenzfähig ist. Das wird aber zur Folge haben, dass die Leute lieber die frische Milch als das Milchpulver kaufen, wodurch die hiesigen Produzenten weniger Milch benötigen werden, wodurch dann hier die Bauern ihre Probleme bekommen werden.

      Damit die dortigen Fischer von ihren Fang leben können, müssten wir dort weniger Fisch fangen, was aber zur Folge haben wird, dass Sie bei uns weniger Fisch zu kaufen bekommen.

      Am Ende sind wir im großen Rad der Globalisierung gefangen und egal was wir machen, wir spüren die Auswirkungen davon. Machen wir so weiter wie bisher und geben den Leuten dort keine Perspektive, dann machen sie sich auf den Weg zu uns. Geben wir ihnen aber eine Perspektive, dann sind sie nicht mehr auf uns angewiesen und merken das hier dann anderweitig.

      • Avatar Alles richtig, aber sagt:

        Eigentlich sind alle einer Meinung: Das Problem muss vor Ort gelöst werden. Aber …

        Solange Korruption und nur der Sinn nach Machterhalt herrschen, wird sich nichts, aber auch gar nichts ändern. Und das liegt an den Menschen vor Ort.

  8. Avatar Intruder sagt:

    Es gibt immer noch Leute, die keine anderen Probleme haben! Jeden zweiten Tag einen Covid19 Test in der ZAST ist doch affengeil! Die sollen mal schön dort bleiben, damit wir uns über die Kosten weiter aufregen können!

  9. Avatar Ich sagt:

    Ich bin ebenfalls für die Evakuierung der ZAST. Genau der RICHTIGE Weg. Jede/n einzelne/n zurück in ihr/sein Herkunftsland evakuieren, damit sie/er da die Verhältnisse so ändern können, wie sie dort, nach ihren Ansprüchen, sein sollten.

  10. Avatar Veit Zessin sagt:

    Niemand wird gezwungen, nach Deutschland zu kommen. Mögen die „Schutzsuchenden“ in die islamisch geprägten reichen Erdöl-Länder gehen und dort ihre Kultur ausleben. Die meisten Asylbewerber sind grundgesetzwidrig in Deutschland, kommen sie doch alle über unsere sicheren Nachbarländer. Die „unhaltbaren Zustände“ in der ZAST haben die „Schutzsuchenden“ selbst zu verantworten, indem sie sich Wachpersonal attackieren, Quarantäne-Zäune niederreißen oder einfach mal ein paar Tage ins Nirgendwo verschwinden. Die Zustände sind in der Tat unhaltbar. Während die Deutschen mit strengen Corona-Beschränkungen belegt sind, die kontrolliert und streng geahndet werden, haben die „Schutzsuchenden“ offenbar Narrenfreiheit, ebenso wie die Schreihälse auf dem Markt, die noch nie einen einzigen Euro Steuergeld generiert haben. Mögen Sie sich nützlich machen beim Schutz der löchrigen EU-Außengrenzen. Dann haben die katastrophalen Zustände auf den griechischen Inseln ein Ende.

  11. Avatar Kerbil sagt:

    Bei der Genehmigung dieser Demo stelle ich mir die Frage, warum darf das sein, aber ich darf meine Eltern in Halle nicht besuchen. Hat mal einer darüber nachgedacht, wie die älteren Menschen darunter leiden, nicht mit ihrer Familie zusammen sein zu dürfen. Das ist das, was die alten Menschen heute umbringt, weil Familie für viele alles ist, was sie noch haben. Meine Eltern haben eine große Wohnung und da sind 2 Meter Abstand kein Problem und auch der Mundschutz nicht. Aber wegen der Kontaktsperre darf ich da nicht hin. Hauptsache wir dürfen gegen Rechts demonstrieren… Gibt es heute keine anderen Probleme?

    • eseppelt eseppelt sagt:

      „warum darf das sein, aber ich darf meine Eltern in Halle nicht besuchen“:

      für deine kruden Behauptungen kann niemand was. Familiäre Besuche sind erlaubt.

      • Avatar Kerbil sagt:

        Das mag ja sein, aber nicht ich von 60 km weit entfernt komme mit einem ortsfremden Autokennzeichen in Halle bin und mich vielleicht solche Leute wie du mich und meine Eltern denunzieren, wie ich aus Halle schon gehört habe.

  12. Avatar Cranio sagt:

    Oh mein Gott.
    Ich kann nicht mehr xD

  13. Avatar Jana sagt:

    Stell Dir vor es stehen einpaar Dumme auf dem Markt und keinen interessierts.
    Nicht mal der Obermundschutzbeauftragte von Halle war zum Kontrollieren da.

  14. Avatar MK sagt:

    Überschrift ist wohl zu überdenken.

    Wer demonstrierten hier gegen rechts? Auf den Bilder sehe ich nur eine Demo für Menschenrechte und Lagerschliessungen.

  15. Avatar Daniel M. sagt:

    Zast auflösen, Bewohner (außer tatsächliche Kriegsflüchtlinge)+ Demonstranten abschieben.
    Wir haben mit Afghanistan und anderen muslimischen Staaten nichts zu tun. Es gab und gibt genug Tote und Verletzte durch die Aufnahme von sogenannten Flüchtlingen in unserem Land. Genug jetzt.

  16. Avatar Schock 2323 sagt:

    Dieses dumme Pack hat noch nicht begriffen dass diese Flüchtlinge schuld an der Pandemie sind. 50 Teilnehmer? Na dann können 50 Flüchtlinge ja sofort in deren Buden aufgenommen werden und wohnen bis ihr Asylantrag bearbeitet ist. Warum die Flüchtlinge alle nach Europa kommen? Weil es sich rum gesprochen hat dass man vor allem und im ganz besonderem hier in Deutschland super Kindergeld, Sozialhilfe usw bekommt. Den Rest holen die sich durch Drogenverkauf, Überfälle und Diebstahl. Ihr werdet euch noch alle umgucken, denn nach Krankheit und Tod kommt Hunger, Arbeitslosigkeit und der Untergang von Deutschland. Ja bitte und jetzt wieder die dummen Sprüche von den Menschen die weder den 2. Weltkrieg mit oder danach erlebt haben, oder die Mützen die die Maueröffnung auf Grund ihres Alters gar nicht mit bekommen haben. Haut rein ihr Unwissenden!

    • Avatar 10010110 sagt:

      Erzähle keinen Scheiß! Die Schuld an der Pandemie haben deutsche Sauftouristen aus Tirol und europäische geschäftsreisende aus China, nicht irgendwelche armen Schweine aus Afrika oder Westasien.

    • Avatar Christian sagt:

      Dummheit, die keine Grenzen kennt und will, bekommt den Hals halt nimmer voll…

    • Avatar max sagt:

      Da haben sich die Flüchltinge wohl etwas verlaufen als Sie die Pandemie nach Europa gebracht haben und sind stattdessen erst in China gelandet. Kompass falschrum gehalten und über das Tibetanische Hochland marschiert. Ist mir 93` auch schon passiert.

      Aber erzähl mir doch bitte vom 2. Weltkrieg werter Zeitzeuge.

    • Avatar schroeter1a sagt:

      Früher hatte die Krankheit einen anderen Namen ( Typhus).

  17. Avatar Hellas sagt:

    Man kann den Griechen nur danken, dass sie alles unternehmen um die Schlepper aus Europa zu halten:
    https://twitter.com/e_amyna/status/1251573222333657088

  18. Avatar hallenser sagt:

    Die demo ist gut. Nur sollten die Demonstranten mit gutem beispiel vorangehen. Wie wärs, wenn jeder Demonstrant eine Patenschaft über eine Flüchtlingsfamile übernimmt und sie auch beherbergt.

  19. Avatar Kerbil sagt:

    Es gibt schon seit Jahrzehnten ein Sprichwort „in Halle da werden die Dummen nicht alle… Doch ein Stückchen weiter, sind sie schon gescheiter“. Das ist anscheinend heute aktueller denn je und aus diesem Grund bin ich kein Hallenser mehr.

  20. Avatar Farfalle sagt:

    In einer Demokratie dürfte auch das Volk mitentscheiden. Steuern zahlen ist okay, mit entscheiden nicht. Wer es gerne möchte, kann gerne auch helfen, aber dann auch finanzieren. Dann nicht auf Kosten der Allgemeinheit. Und in einem Gastland sollte man sich benehmen wie ein Gast.

  21. Avatar Viktor sagt:

    Es sollte doch mittlerweile jedem klar sein, dass diese linken Truppen ihre Forderungen lediglich aus Gründen der politischen Provokation vor sich herschieben. Um die geflüchteten Menschen geht es ihnen dabei nicht so sehr. Dieses Muster bestreiten diese Träumertruppen, deren Forderungen im realen Leben durchaus gefährlich sind, seit Jahren.

    Es gibt nur ein Gegenmittel: Alternativen wählen und im Wahlkampf mithelfen, dass diese Truppen in der Minderheit bleiben. Außerhalb müssen wir darauf achten, dass sie mit ihren Aktionen wie neulich in der UKH keine Politik in den Betrieben machen.

  22. Avatar Hans-Georg sagt:

    das ist mal ein klares Statement! Wir wollen eine friedliche Zukunft, eine Welt, in der man aufeinander Rücksicht nimmt und Fremde freundlich behandelt.
    Du hast recht, die Linken provozieren, zersetzen und randalieren. Sie haben noch keine ihrer abstrusen Forderungen durchgesetzt. Vertane Stimmen. Die Linken wollen nur in die Parlamente, um Staatsknete abzugreifen und Strukturen außerparlamentarisch zu etablieren. Hat deren Vorsitzender neulich sogar bestätigt.
    Antifa, Halke gegen Rechts u.a. sind der verlängerte Arm der Linken.
    Also beim nächsten Mal: Linke in den Parlamenten dezimieren. Dann wird es auch wieder friedlicher und gerechter in der Welt.

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