Für Medien-Produktion zur Bundestagswahl: Gegner der weitestgehend autofreien Altstadt gesucht

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18 Antworten

  1. Avatar Kasob sagt:

    Wenn interessieren schon Argumente, die meisten haben mir dem Bauch abgestimmt. Als ob die Leute sich den eigentlichen Plan angeschaut haben.

    • Avatar Alex sagt:

      Du redest von Dir wa? Schlaumeier, woher willst Du die Entscheidung der anderen beurteilen???

      • Avatar Naja... sagt:

        Man kann die Entscheidungsfindung anderer aus Gesprächen und auch aus Kommentaren zu dem Thema ableiten. Und genau deshalb dürfte die Behauptung von Kasob für den überwiegenden Teil derjenigen, die sich gegen das Konzept ausgesprochen haben („ich will weiterhin mit dem Auto in die Stadt fahren“, auch wenn ich mein Auto bis auf wenige Ausnahmen auch bisher nicht innerhalb des Altstadtrings bewegen oder abstellen darf), zutreffen.

  2. Avatar Co sagt:

    Na dann sucht mal Gegner der autofreien Innenstadt von Halle, viel Spaß dabei

  3. Avatar Blondi sagt:

    Eine Erkenntnis wird sein: die Deutschen sind einfach nicht für direkte Demokratie geeignet. Aber so kommen Jannik, Leon und Jonas mal in Fernsehen. Vllt. sogar zusammen mit Mutti. 😂😂

  4. Avatar Hallunke sagt:

    Weil eine autofreie Innenstadt nix mit Klimaschutz zu tun hat. Ganz einfaches Argument!

    Von LKW auf Schiene setzen! Das wäre mal was!!!

    Man will gar keinen Klimaschutz!
    Es geht nur darum, Kohle zu machen.
    Sonst gar nichts….
    Alles Lügner in den Ämtern. PFUI!

    • Avatar ehrlich interessiert sagt:

      Wie macht man denn mit autofreier Innenstadt (eigentlich: autoarmer Altstadt) Kohle? Bin immer für neue Einnahmequellen offen. Oder meinst du den fossilen Brennstoff? Das wär natürlich auch interessant.

    • Avatar 10010110 sagt:

      Ja, es ist erwiesen, dass Fußgänger und Radfahrer insgesamt mehr Geld in Geschäften ausgeben als Autofahrer. Also insofern ist das mit dem Kohle machen durch weniger Autoverkehr eigentlich eher ein Pro-Argument.

      Von LKW auf Schiene setzen! Das wäre mal was!!!

      Das hat aber mit der autofreien Altstadt von Halle nicht viel zu tun.

  5. Avatar 𝕽𝖊𝖒𝖚𝖘 𝕷𝖚𝖕𝖎𝖓 sagt:

    Ein Journalist vermittelt nicht die Realität, er inszeniert sie so, dass sie in sein Szenario passt. Er erzeugt ›Wirklichkeit‹ … und nun dürfen wir gespannt sein, worauf die Gehirnwäsche hinausläuft.

    • Avatar Kopiepastor sagt:

      Als ob du Realität erkennen könntest. Futterst du doch wohlfeil und ohne Unterlass aus dem ideologischen Trog der alternativen „Fakten“, die du hier unreflektiert wiederkäust.

      • Avatar 𝕽𝖊𝖒𝖚𝖘 𝕷𝖚𝖕𝖎𝖓 sagt:

        Es ist nicht mein Job, nur das zu sagen, was Kopiepastor hören will. Heute üben wir uns in Toleranz. Tolerare heißt ertragen, erleiden, erdulden. Damit bin ich völlig frei, alles zu sagen, was ich will (von wenigen Ausnahmen abgesehen, die im Gesetzbuch nachzulesen sind).

        • Avatar Kopiepastor sagt:

          Natürlich bist du das, wie auch ich es bin. Und jeder kann lesen, was wir uns hier schreiben und jeder kann feststellen, wer von uns nur „alternative Fakten“ unreflektiert wiederkäut.

          • Avatar Peter sagt:

            Man kann hier nur feststellen, wer hier nicht mal „alternative Fakten“ zu bieten hat, sondern ausschließlich als Troll unterwegs ist.

    • Avatar rupert sagt:

      @ Remus Lupin

      In welches Szenario passt es wohl, öffentlich die Arbeit von Journalisten mit „Gehirnwäsche“ in Verbindung zu bringen?

  6. Avatar Andi sagt:

    Weil das Konzept ganz einfach Blödsinn war. Und ein Etikettenschwindel noch dazu. Es wären massig Parkplätze weggefallen, die am Rande der Altstadt eigentlich niemanden stören dürften. Autoverkehr hätte es weiterhin mehr als genug gegeben.

    • Avatar 10010110 sagt:

      Wenn Parkplätze wegfallen, dann fahren die Autofahrer wohl aus Spaß im Kreis, oder was?

      Nein, das Angebot an Parkplätzen hängt direkt mit dem Verkehrsaufkommen zusammen. Wenn es Parkplätze gibt, werden Menschen dazu ermutigt, das Auto zu nehmen, auch wenn sie Alternativen haben. Ergo sinkt mit sinkender Anzahl an Parkplätzen auch die Motivation zum Autofahren.

      • Avatar Andi sagt:

        Setz dich doch einfach mal vor den Roten Horizont und beobachte den dortigen Autoverkehr. Danach stellst du dir die Frage im ersten Satz selbst noch einmal. Und genau diese Spinner wären auch weiterhin durch die Kleine Ulli gefahren und hätten dort die Cafébesucher mit Abgasen verpestet. Der Anwohner, der mit dem Auto auf direktem Weg aus der Altstadt auf Arbeit fährt, müsste irgendwo weiter von zu Hause weg parken. Er wäre dadurch im vergleich zu heute stark benachteiligt, weil er in Glaucha statt am Jerusalemer Platz parken müsste, wo er wohnt. Er wäre dadurch alles in allem aber nicht unbedingt weniger mit dem Auto unterwegs.

        • Avatar Altstädter sagt:

          Die Parkplätze am Jerusalemer Platz fallen so oder so weg. In Glaucha ist fast alles Anwohnerparken.

          Bitter besser informieren!

          • Avatar Andi sagt:

            Dann ersetze Jerusalemer Platz durch Alter Markt und Glaucha durch wo auch immer die Altstädter ihre Autos dann parken würden oder wo auch immer das große Parkhaus hätte gebaut werden sollen. Am Tenor meiner Aussage ändert deine Korinthenkackerei nichts.

          • Avatar Altstädter sagt:

            Alle Alststädter könnten ihre Autos in der Altstadt parken. Da ist genug Platz, auch nachdem die Parkplätze wegfallen, die wegfallen sollen. Dummerweise wird der oft von Pendlern und Randgebietsbewohnern belegt.

        • Avatar 10010110 sagt:

          Gegen Autoposer kannst du sowieso nur durch echte Kontrollen ankommen. Aber es fahren auch so viel zu viele Leute ohne schwerwiegende Gründe in der Altstadt rum, einfach, weil es geht (und ja, auch Altstadtbewohner, die nur aus Bequemlichkeit mit dem Auto auf Arbeit fahren).

          Und überhaupt: hätte es von vorn herein keine Parkplätze gegeben, wären manche Menschen bestimmt nicht mit ihren Autos in die Altstadt gezogen. Die haben sich also nur deshalb dort niedergelassen, weil es auch einen Parkplatz gab. Das bestätigt genau die These (was übrigens auch durch Studien belegt ist), dass Parkplätze Autoverkehr fördern.

          Klar, die Verlustaversion führt dazu, dass Leute den „Verlust“ von Parkplätzen viel schlimmer finden als den Gewinn zu schätzen wissen, der aus der Entfernung selbiger entsteht. Aber Angst allein ist kein guter Ratgeber.

    • Avatar Jf sagt:

      Woher hast du diese Informationen? Sie sind alle falsch.

      Wirst du dich bei der Produktionsfirma melden?

  7. Avatar l sagt:

    Ich war für die autoarme Innenstadt, laufe aber eh hin oder fahre mit Bahn, Rad oder Roller. Je nachdem wie mir danach ist. Vielleicht sollten sich die. Autopupser mal ein bisschen mehr bewegen.

    • Avatar PF sagt:

      Welch glorreiche Erkenntnis, die auf einen Schlag alle Probleme und Lebenssituationen aller betroffenen Menschen hinreichend abbildet – genial.

  8. Avatar Otto1 sagt:

    Woher kommt denn nur aufeinmal die Wut gegenüber den Autos her.Nach der Wende wollten alle ein Auto haben und heute wird es schlecht gemacht wo man sich fragt was ist nur mit den Menschen los.Scheinbar hat man vergessen wie in der DDR Trabant u.s w.die Luft verpestet haben und da hat sich keiner aufgeregt. Darüber sollte man auch mal nachdenken und nich nur alles schlecht reden! Aber welche am lautesten schreien sind dann die ersten welche mit dem Auto in den Urlaub fahren, die in den Flieger steigen oder ein e Kreuzfahrt buchen und sich nicht mal fragen ob dadurch andere belästigt werden .

    • Avatar außerschneisig wohnhaft 😛 sagt:

      Nun rede mal nicht Flieger und Kreuzfahrten schlecht, wegen den paar Abgasen und dem bisschen Lärm.

      • Avatar Qualitätsmedien sagt:

        Angeblich sollen die zehn größten Containerschiffe der Welt mehr Dreck in die Umwelt schleudern als alle Autos der Bundesrepublik zusammen.
        Das merkwürdige : niemand regt sich darüber auf. Die
        Neugebauer ,Greta u. FFF scheinen im Sinne der Großreeder zu funktionieren.

        • Avatar Dieselluftfilter - hinten sauberer raus als vorne rein sagt:

          Habe ich schon lange im Verdacht die drei, dass die eigentlich Yachten und Containerschiffe kaufen. Liest man ja in den … Qualitätsmedien.

  9. Avatar Peter sagt:

    Na da bin ich schon mal auf die gut begründeten Argumente der Gegner gespannt.
    Aber vielleicht rücken dann auch einige mit der Wahrheit raus, dass sie einfach nur junge Menschen und vor allem Radfahrer nicht leiden können und Halle so „attraktiv“ bleiben soll wie es ist.

  10. Avatar Texas sagt:

    Was soll diese sinnlose Reportage bringen? Nur 3 Hanseln einer begrenzten Altersgruppe zu betrachten hat wenig Relevanz wenn alle Wahlberechtigten abstimmen durften.

    • Avatar Fräänk sagt:

      Es wird sich zeigen, ob überhaupt jemand klar formulieren kann, warum er/sie/es gegen die autoarme Altstadt gestimmt hat. Dem Abstimmungsergebnis nach müssten sich zigtausende finden lassen. Wenn dann nur „3 Hanseln“ tatsächlich zu Wort kommen und wie du andeutest auch noch Unsinn labern (was gar nicht so unwahrscheinlich ist), dann sagt das sehr viel aus.

  11. Avatar JEB sagt:

    Zielstellung / Ergebnis des ÖR-Auftragswerkes steht doch schon vor Drehbeginn fest

  12. Avatar Ooh sagt:

    Außer einige wenige wollen die meisten keine autoarme Innenstadt, basta

  13. Avatar Profiprotestierer sagt:

    Komme ich da ins Fernsehen ? Wenn ich meinen Senf vor Allen dazugeben kann, mache ich mit.

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