Gedenken zum 9. Oktober: Kulturausschuss vertagt Antrag

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9 Antworten

  1. vorbildlicher Demokrat sagt:

    Wird Zeit für einen Gedenktag für die Opfer „traumatisierter“ Goldstücke!

    Aber das passt den Linksextremisten natürlich nicht in ihre Agenda! 😡

  2. Emmi sagt:

    Frau Müller, da sieht man, dass sie keine Ahnung haben von den Geschehnisse am 9. Oktober. Erstens wurde durch Radiobeiträge gewarnt in der Gegend aus dem Haus zu gehen. Die Polizei hatte die Gegend abgesperrt und es liefen mehrere Polizeieinsätze vom Wasserturm, Luwu, Reileck Dessauer Platz bis raus zur B100, wohin der Täter flüchtete in das Dorf. Das wird vergessen was dort angerichtet wurde. Also wurde der Marktplatz nur deshalb genutzt, weil dort auch die Kirche ist. Gedenken muss dort geschehen, wo es Bezüge dazu gibt. Das ist die Synagoge und der Imbiss.
    Immer diese Wichtigtuerei der Linken dazu. Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde hat dazu gut geantwortet

  3. Gedenkheuchler der Linkspartei sagt:

    Stellt euch vor, man würde den deutschen Opfern der Massenmigration gedenken. So viele Blumen gibt es auf der Welt gar nicht.

  4. Annalena Bärböckchen sagt:

    Der Tag des Terroranschlags…

    Terror, so so. In Brüssel brennt die Innenstadt wehen des Gewinns eines Fußballspiels. Toll.

    Die Opfer fallen der politischen Agenda noch einmal zum…

  5. unlustig geimpfter sagt:

    am besten staatlich verordnet in der gesamten Trauerwoche um den 09. 10. herum nur Schwarz tragen, alle müssen ihr haupt mit asche bestreuen und beim gedenksteinmarathonputzen mitmachen.
    wer nicht 24 h mit putzen durchhält ist ein rechtsradikaler und muss weiter 24 h vor der Synagoge auf der Straße knieen.

  6. BESORGTER Hallenser sagt:

    Liebe Frau Müller,der Terror an der Synagoge ist schlimm gewesen!!!Aber der Frust, ihrer Partei u.a.gegenüber unmenschlichen Verhaltens, gegen den gewählten OB Wiegand ist unverantwortlich !!! Wenn er etwas strafbares gemacht hätte, wäre er längst vor dem Richter gelandet und man sucht schon fast 600 Tage für eine Anklage?So hat man, auch im Stadtrat,seine Ruhe und bald sind die Übeltäter verschwunden !

  7. Hmmm sagt:

    Hallo Frau Müller, der Markt ist als Gedenkort überhaupt nicht egal! Man kann es auch übertreiben… Wenn Gedenken jeder Art immer auf dem Markt stattfinden, ist kein Platz mehr für anderes. Sowas gehört an die Stätten der Taten, hier die Synagoge und der Imbiss. Dort sollte die Veranstaltung für Angehörige und Interessierte stattfinden. Von wegen, der normale Bürger traut sich dort nicht hin – der normale Bürger WILL dort gar nicht hin. Ich wette, der normale Bürger findet die Tat durch diesen Irren schlimm, aber nun bis in alle Ewigkeit Gedenktage zu veranstalten, ist arg überspitzt. Bundesweit passieren täglich schlimme Taten, bei denen Menschen ums Leben kommen. So wie auf dem Foto können Kränze vor der Synagoge noch und nöcher abgestellt werden, das ist in Ordnung. Betroffene können dort auch gedenken. Alle anderen gehen eh nicht hin, weder zur Synagoge noch auf den Marktplatz. Verordnetes Gedenken… ja, da hat Frau Wünsche mal die richtigen Worte gesagt.

  8. Hallo sagt:

    Ach nee, den Vorschlag das Ding richtig groß aufzubauen wollen Sie hier nicht hören?

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