Kritik an geplanten Fällungen auf der Rabeninsel

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9 Antworten

  1. Avatar xxx sagt:

    „Die alten Pappeln würden mit ihren hohen Bäumen und Höhlen als Nistplatz sowie Lebens- und Rückzugsraum für zahlreiche Tierarten sein“

    Das interessiert doch Schreibtischtäter nicht, von Natur haben die null Ahnung.

  2. Avatar Fritz sagt:

    Beim abholzen sind die zuständigen Behörden und Personen immer ratzfatz zur Stelle. Aber wenn es ans Anpflanzen geht, da hapert es leider immer wieder. Man könnte diesen „Austausch“ doch auch in kleinen Etappen machen und nicht gleich so großflächig…

  3. Avatar Da sagt:

    Bäume die nicht krank oder Tod sind dürfen gar nicht gefällt werden. Begreift ihrs endlich? Er das genehmigt macht sich schuldig und sorgt nur für noch mehr Demonstranten auf dem Hallmarkt

  4. Avatar John Stuart Mill sagt:

    Warum soll der Austausch überhaupt vorgenommen werden, weiß das Jemand?

  5. Avatar Fritz sagt:

    Die untere Naturschutzbehörde oder Grünflächenamt müssten es doch bestimmt wissen, wieso, weshalb, warum?!

  6. Avatar lederjacke sagt:

    Pappeln stehen lassen und Eicheln in die Erde stecken. Das ist billiger und nachhaltiger. Und klimaschützend.

  7. Avatar Lieschen Müller sagt:

    dort stehen auch Platanen -> Neophyten! Die müssen weg, dann dahin Eichen! Altpappeln haben viel Nahrung für Vögel, über das ganze Jahr. Die Platanen müssen weg – die sind nicht klitzeklein – sind sichtbar für den Homo sapiens, also auch für die Pappel-kaputtmach-Planer.

  8. Avatar Andreas Müller sagt:

    Die Rabeninsel hat als Naturschutzgebiet von nationalem Rang die Aufgabe, das der Hartholzauenwald weiterbesteht. Die Entnahme der dortigen Hypridpappeln und die Pflanzung der standortgerechten Stieleichen wird von Naturschutzfachleuten seit der Unterschutzstellung befürwortet. Jetzt ist die Finanzierung gesichert, also muß jetzt gehandelt werden.

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