Betrunkene Männer in der Regionalbahn zeigen den Hitlergruß und malen Hakenkreuze

7 Antworten

  1. Echt toll sagt:

    Man man man…diese Alkis…kaum was gesoffen haben sie die große Klappe und halten sich für “ Überdeutsche“…

  2. Sonne sagt:

    Faul sein wird doch mitunter gut bezahlt , Bürgergeld machts möglich. Man muss doch für Nahrung und Wohnung nicht arbeiten gehen. So sind nun mal die Gesetze. Ohne Unterstützung wären solche Faulpelze gezwungen arbeiten zu gehen.

    • 10010110 sagt:

      Arbeit zu haben schützt aber vor Dummheit und Trunkenheit in der Freizeit nicht, wie man an zahlreichen HFC-Fans sehen kann.

    • Kalyna sagt:

      Das ist ein Irrtum! Das Bürgergeld wird ziemlich streng gehandhabt.
      Wer nicht arbeiten will bekommt direkt drastische Kürzungen!
      Das Bürgergeld wurde lediglich verkehrt festgelegt.
      Die Freibeträge bis 100€ gestrichen und jetzt dürfen 30% vom
      zusätzlichen Einkommen behalten und 70% müssen gezahlt werden.
      Egal, wieviel man dazu verdient!
      Das ist der verkehrte Ansatz!
      So werden die Kommunen nicht wirklich entlastet.
      Man müsste es so festlegen, dass 25% behalten werden
      dürfen und 75% an die Kommunen zurückgezahlt
      werden müssen – und zwar abzüglich Miete und Krankenkasse!
      Das heißt: Wenn die Leistungsempfänger ihre 500€ bis 600€
      selbst verdienen dann könnte man doch die staatlichen
      Leistungen nur noch für die Miete und Krankenkasse zahlen.
      Die Hälfte verdienen ja die Empfänger dann selbst!
      Nimmt man jedoch den Empfängern selbst diese Hälfte zu 70%
      wieder weg dann bleiben sie auch im Bürgergeld-Kreislauf.
      Der Staat könnte etwa die Hälfte der Kosten einsparen
      wenn er nur noch Miete und Krankenkasse zahlt!
      Vorausgesetzt natürlich, dass die Leistungsempfänger
      den anderen Teil der Grundsicherung selbst erwirtschaften!

    • Kalyna sagt:

      Die Leistungsempfänger brauchen eine Perspektive!
      Die bekommt man nur wenn man sich stufenweise aus
      der Grundsicherung herausarbeiten kann. 2 Stufen!
      Geld zum leben ist Stufe 1 – Miete und Krankenkasse Stufe 2

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