Bürgerversammlung zu Clearingstelle für minderjährige Flüchtlinge in Nietleben: Nazis abgewiesen

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19 Antworten

  1. Avatar mirror sagt:

    Ich kann mich an 400 Teilnehmer beim Willkommensfrühstück letztes Jahr in Halle-Neustadt erinnern. OB, Paulsen und der Rest der Bussy-Bussy-Gesellschaft schafft es nicht, diese 16 armen Kinder bei Familien im Paulusviertel unterzubringen. Wäre doch für die Integration der ideale Weg. Ein Armutszeugnis! Schämt Euch!

  2. Avatar Sebastian Orlach sagt:

    Was für ein Problem hast Du eigentlich?
    Schlimm, dass Nazis abgewiesen wurden?
    Hast du ein grausames Leben aufgrund der vielen Ausländer?
    Leidet deine Familie?

  3. Avatar Sebastian Orlach sagt:

    Welches Argument? Ich hab dir lediglich Fragen gestellt.

  4. Avatar Thomas Schied sagt:

    „So hatte Thomas Schied vom „geistigen Dünnschiss“ der Bewohner und der „hässlichen Fratze“ des Dorfes gesprochen.“
    Das ist übrigens das Originalzitat: „Nur weil dort die hässliche Fratze des Dorfes (Glücklicherweise wurde ihr Gesicht vom Sender unkenntlich gemacht.) lautstark ihren geistigen Dünnschiss ablassen konnte, ist Nietleben doch jetzt nicht für die zivilisierte Welt verloren.“

    http://www.lesenundverstehen.at

    • Avatar mirror sagt:

      So eine Fäkalsprache in der zivilisierten Welt? Da unterhalte ich mich lieber mit Arabern. In den Emiraten scheint die Welt – zumindest bei politischen Mandatsträgern – noch zivilisiert zu sein.

  5. Avatar Röderberg1848 sagt:

    Ich finde es immer wieder erstaunlich und erschreckend, wie schnell und zeitnah uns das wahre Leben einholt.

    Als im April 2016 eine erhebliche Anzahl der Bürger Nietlebens, Bedenken gegen ein Heim für unbegleitete Flüchtlingskinder und Jugendliche äußerten, ihr Unbehagen, sowie ihre, für mich sofort nachvollziehbaren Ängste, in Worte zu fassen versuchten, wurden sie in der Öffentlichkeit als Rechtradikale und Nazis dargestellt, lächerlich gemacht und regelrecht verteufelt…

    ….gestern meldete sich nun die Lebensrealität, in Form eines 17jährigen, unbegleiteten Jugendlichen zurück, welcher einen Regionalzug in Bayern in ein Schlachthaus verwandeln wollte und am Ende durch SEK-Männer erschossen wurde.

    http://www.morgenpost.de/vermischtes/article207903071/17-Jaehriger-attackiert-Reisende-mit-Axt-Taeter-erschossen.html

  6. Avatar Meckerbock sagt:

    im übrigen haben solche taten auch immer eine gewisse Signal Funktion… Nachahmer also nicht ausgeschlossen .. auch solche die in Nietleben wohnen sind sicher nicht alles arme Schäfchen.. denn merke: die Gedanken sind frei .usw. usw. .. und die Zeile mit dem erraten ..

    prost mahlzeit

    • Avatar Spiegelleser sagt:

      „auch solche die in Nietleben wohnen sind sicher nicht alles arme Schäfchen“

      Die Jugendlichen werden nicht wegen ihrer finanziellen Situation betreut, sondern weil sie minderjährig und allein unterwegs sind.

      Du könntest mal all die nachahmen, die den Artikel lesen. Ist sinnvoller, als sich solche Räuberpistolen ausdenken…

      • Avatar Meckerbock sagt:

        na für dich setze ich die Anführungszeichen nochmal extra… „arme“ Schäfchen … vielleicht schaffst du es ja jetzt den sinn zu erraten..
        p.s. Pistolen waren nicht im spiel .. nur Messer und Hackebeilchen.

        feierabend

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