Demo-Sonntag im Südpark in Halle

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17 Antworten

  1. Wilfried sagt:

    Wäre mal zu fragen ob Libich und sein Donatello überhaupt Steuern zahlen… und wo im Wittekind ein Baugrundstück zu verkaufen wäre… und ob Frau Lorenz tatsächlich vergewaltigt worden ist…
    Im Übrigen sind auch die Freunde von Libich inzwischen Politikermaden im Landtag, oder verzichten sie großzügigerweise auf ihre bezüge und Zustellungen? Wohl kaum…

    • Ren Yuki sagt:

      Vor 3 Tagen gab es einen sex. Übergriff (inkl. Tierquälerei) im Südpark und vielleicht wäre daraus noch eine Vergewaltigung geworden wenn das Opfer sich nicht hätte befreien können. Evtl. war Fr. Lorenz das Opfer.

  2. teu sagt:

    Nur mal kurz gesagt:
    Donatus Schmidt und Sven Liebich leben nicht im Südpark.
    Das sind normale Nazis.
    Ansonsten: die Roma kommen aus EU-Ländern.
    Sie sind keine Flüchtlinge.

    • Ren Yuki sagt:

      Wer die Demo veranstaltet und ob er vom jeweiligen Ort kommt ist egal. Wichtiger ist doch das die Demonstranten teils aus dem Südpark oder ähnlich betroffenen Gebieten kommen. Was man von den Gegendemonstranten nicht sagen kann. Die 2 Politikerdamen sollen doch einfach mal für 1-2 Monate sich im Südpark einquartieren wenn sie denken das dort alles friedlich ist. S. Liebich Aussagen sind nicht nötig um zu wissen das es dort Probleme gibt da reichen die Berichte der Anwohner zu. „Nazis unter den Demonstranten“ was soll man machen unter den Gegendemonstranten sind evtl. auch Brandstifter und Kriminelle da regt sich aber keiner auf.

    • Ren Yuki sagt:

      Ganz vergesssen Roma sind Flüchtlinge. Sie zählen zu den Balkan-Flüchtlingen.

    • Fadamo sagt:

      Nazis sehen und reden anderst. Du solltest gerade die Reden von Donatus genauer zu hören.
      bei Liebich sehe ich seine politische haltung gemischt.

  3. becool sagt:

    Die Vereinfachungen und Verfälschungen von Sven Liebich sind perfide – die Ignoranz der Repräsentanten demokratischer Parteien gegenüber den sozialen Brennpunkten in „ghetto-ähnlichen Arealen“, sowie der Presse sind jedoch kurzsichtig und letztendlich problemverschärfend.

    Vogel-Strauss-Politik und generalisierte Rassismus-und Rechtsextremen-Vorwürfe werden der Situation nicht gerecht.

  4. Nancy sagt:

    Mit den ganzen Nazi Beschimpfungen wird nur zu gern vom Thema abgelenkt.ich wohne auch im Südpark und bin es leid. Mindestens einmal pro Woche ist ein Vorfall und wer genauer hinschaut der weiß um was es geht. Die noch verbliebenen Einwohner vom Südpark haben Angst sobald es dunkel wird raus zu gehen. Selbst in den hofpausen werden unsere Kinder von den Roma Kindern beschimpft und beleidigt. Wer hier nicht wohnt kann sich garkein Urteil darüber erlauben. Und das der Plan steht das neustadt zum Ghetto wird steht schwarz auf weiß bei “ zukunfststadt 2050″ . Einfach mal googlen und durch die Website arbeiten. Südpark -vom umbauschwerpunkt zum einwandererquartier. 2017-2020.hat wiegand sogar auf der Versammlung in der Turnhalle allen gezeigt, und was das bedeutet dürfte wohl allen klar sein.

    • Sebastian Orlach sagt:

      Südpark war noch nie ein „gehobenes“ Viertel, um es nicht schlimmer auszudrücken. Vor 20 Jahren wurde man da genauso von irgendwelchen Jugendlichen abgezogen. Nur traut man es sich jetzt anzusprechen, weil man es auf eine bestimmte Personengruppe fokusieren kann.

      • 10010110 sagt:

        Vor zwanzig Jahren war das ein ganz normales, noch relativ gut sozial durchmischtes Neustadt-Viertel. Idioten gibt’s zwar überall, aber wie angesehen ein Viertel ist, liegt immer auch an den Vermietern. Und das Umfeld im Viertel hat auch einen Einfluss auf das seelische Befinden seiner Bewohner: wo es aufgeräumt ist und den Eindruck erweckt, es würde sich um Erhalt der Häuser und der Grünanlagen gekümmert, ist die Motivation zum Vandalismus oftmals geringer als in einem heruntergekommenen Viertel, wo das Bewusstsein vorherrscht, dass es eh niemanden interessiert.

  5. Josef sagt:

    @Nancy, ich konnte bei Google nichts finden. Kannst du bitte einen link einstellen?

  6. hansimglück sagt:

    Vor 20 Jahren sah das noch wie ein normales Neustadt-Viertel aus. Neben den generellen Wegzug damals, war es aber auch das Viertel, aus dem als erstes die Leute in andere Ecken von Neustadt umgezogen sind.
    Denn einen „Ruf“ hatte der Südpark schon damals. Empfindlichkeiten dagegen sind natürlich subjektiv.
    Abgezogen werden konnte man damals zur richtigen Uhrzeit aber auch überall in Neustadt oder anderen Ecken von Halle, da war alles noch etwas durchmischter und nicht so ausdifferenziert wie heute.

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