Gewerkschaften fordern: Schluss mit dem Regelbetrieb an Schulen

Das könnte dich auch interessieren …

26 Antworten

  1. klaus sagt:

    Kümmert euch lieber endlich um eine angemessene IT,Ausstattung an den Schulen, wenn ihr hier schon Pandemiepanik schiebt!. Nichts ist passiert seit dem Jahresanfang.
    So verlieren wir eine ganze Schülergeneration

  2. Schulen zumachen! sagt:

    Ach nee! Ich habe das hier schon länger gefordert. Immer mit dem Hinweis, daß Schulen auch Hotspots sind und viele symptomfreie Spreader da herumlaufen. Regelmäßig mußte ich mir die Hetztiraden von Pro-Coronamaßnahmen-Fans anhören: Verschwörungstheoretikerin, Nazi, Schuldseiende am Inzidenzantieg, ohne Bildung, Sterniversoffne, Nixversteherin, Egoistin … Covidiotin …

    Und jetzt kommt die Gewerkschaft auch auf den Trichter? Neh jetzt! Nicht wirklich, oder?

    Bin mal gespannt auf die nächste PM von „Hauptsache Hustensaft im Hause“!

  3. As sagt:

    Na endlich Vernunft und Einsicht. So lange Schulen und Kitas offen sind, wird das nichts.
    In Deutschland wird man den Eindruck nicht los, dass das Virus hier integriert werden soll. Immer schön verharmlosen und nur Maßnahmen ergreifen, die das öffentliche Leben nicht einschränken. Die anderen Länder bekommen das viel viel besser hin als Deutschland. Die große Panik kommt dann pünktlich zu Weihnachten, wenn jeder die eigenen Großeltern auf intensiv liegen hat…..
    Aber schon klar, dann heißt es wieder: “ Das hat mir ja keiner gesagt, dass das so gefährlich ist….“
    Kopfschüttel

  4. Beobachter sagt:

    Im Prinzip haben sie ja Recht, aber…
    – Es gibt zahlreiche Eltern in systemrelevanten Berufen, für die muss eine Notbetreuung zur Verfügung stehen.
    – Die Kinder brauchen weiterhin soziale Kontakte untereinander
    – Viele Eltern sind nicht in der Lage, die Kinder beim „Selbststudium“ anzuleiten und zu unterstützen, oder für eine ausgewogene Essensversorgung zu sorgen.
    – Sind auch die Arbeitgeber auf die Arbeitskraft angewiesen, da Umsätze wegbrechen und nicht gezahlte Löhne dabei das geringste Übel sind.

    • Begutachtet sagt:

      Danke Beobachter. Das hast du sehr gut erklärt, nur verstehen es die Wenigsten hier. Alle schreien nach der Schließung von Schulen und Kitas, sind sich aber der genannten Folgen nicht im Klaren.

    • As sagt:

      Das ist alles richtig. ABER:
      „Kinder brauchen soziale Kontakte“

      Kinder brauchen vor allem Eltern und Großeltern. Wer kümmert sich um die Kinder, wenn beide Elternteile auf intensiv liegen oder sterben? Nicht weniger steht auf dem Spiel!

      „Viele Eltern sind nicht in der Lage, die Kinder beim „Selbststudium“ anzuleiten und zu unterstützen, oder für eine ausgewogene Essensversorgung zu sorgen.“

      Eltern, die ihren Kindern nichts beibringen können und nicht einmal drei Mahlzeiten für die Kinder kochen können, sollten sich nicht Eltern, sondern vielmehr Erzeuger nennen. Solche Leute hätten nie Kinder bekommen dürfen.

      „Sind auch die Arbeitgeber auf die Arbeitskraft angewiesen, da Umsätze wegbrechen und nicht gezahlte Löhne dabei das geringste Übel sind.“

      Eben! Und deshalb müssen diese Arbeitskräfte auch gesund bleiben und können sich nicht leisten, dass die eigenen Kinder schlummern das Virus nach Hause schleppen und alle anstecken!

      Erst denken, dann schreiben!

      • 10010110 sagt:

        Eltern sind aber meistens kein pädagogisch geschultes Personal und zu Hause ist das Lernen einfach anders als in der Schule (Stichwort „Gruppenzwang“). Und ob es besser ist, körperlich gesunde, aber – aufgrund von mangelnden sozialen Kontakten mit gleichaltrigen – depressive Kinder zu Hause zu haben, ist doch eher fraglich.

        Und Arbeitskräfte, die nicht zur Arbeit gehen können, weil sie ihre Kinder zu Hause betreuen müssen, sind auch keine Arbeitskräfte mehr. Also ist es dahingehend ja wohl egal, ob sie gesund oder krank sind. Die Wahrscheinlichkeit, sich anzustecken, ist aber dennoch relativ gering, weshalb flächendeckende Schulschließungen eher unverhältnismäßig sind. Lieber lokale Maßnahmen wie zur Zeit.

  5. Horst Schlämmer sagt:

    Im Schuljahr 2019/2020 gab es 197.066 Schülerinnen und Schüler in Sachsen-Anhalt (Allgemeinbildende Schulen, ohne Berufsschulen).
    Das bedeutet grob gesagt, dass über 97% aller Schülerinnen und Schüler aktuell, insbesondere aufgrund des Einsatzes der Lehrkräfte, Eltern und Schülerschaft, einen ganz „normalen“ Schulalltag erleben. Danke dafür.
    Klingt für mich eher nach Panikmache und Clickbaiting.
    https://statistik.sachsen-anhalt.de/themen/bildung-sozialleistungen-gesundheit/bildung/

    • Hazel sagt:

      Dem Stimme ich zu. Solange es noch Busreisen gibt und Jugendliche auf dem Galgenbeg in großen Gruppen Fussball spielen, ist es wohl nicht so schlimm. Aber immer auf die Schüler und Eltern. Traurig.

  6. Sunny sagt:

    „Der aktuelle Rahmenplan des Bildungsministeriums Sachsen-Anhalt hingegen sieht den eingeschränkten Betrieb mit kleineren Klassen erst vor, wenn sich ein Viertel der Schulgemeinschaft an einem Standort in Quarantäne begeben muss.“

    Also dann, wenn es schon zu spät ist.
    🤬🤬🤬
    Die haben nicht mehr alle Tassen im Schrank.
    Unsere Kinder müssen endlich geschützt werden und das am besten sofort.

  7. Anthroposoph sagt:

    Diese besorgten Lehrer (und mir ist sehr bewusst, dass es auch andere gibt) sind schon ein sehr spezielles, sehr verwöhntes Völkchen. Denken diese eine Sekunde an Berufsgruppen die Tag für Tag – ohne auch nur gefragt zu werden – ebenfalls potentiell Infizierten in hohen Stückzahlen ausgesetzt sind? Verkäufer/Verkäuferinnen an der Supermarktfliessbandkasse beispielsweise und von patientennahen Berufen ganz zu schweigen. Sollten diese den Anspruch haben Studien lesen und interpretieren zu können, sollte ihnen auffallen, dass Risikogruppen erst oberhalb der 70 Lebensjahre (und eine große Anzahl ist noch dtl. vor dem 65. Lebensjahr pensioniert oder berentet) oder/auch mit schweren, multiplen Vorerkrankungen konstatierbar sind. Sie haben eine Verantwortung für diese Kinder und Jugendlichen! und wälzen Sie wieder auf die Eltern ab – oder versuchen es zumindest. Schule ist sehr viel mehr als Unterricht. Diese egoistische Verhalten macht sprichwörtlich Schule. Meine Profession steht jeden Tag am Patientenbett und es gibt und gab jedes einzelne Jahr Schlimmeres als COVID-19. Angst ist wirklich kein guter Ratgeber. Gesunder Menschenverstand und Weiterbildung (insbesondere die eigene) sind die Tugenden der Zeit und sind die Grundlage unseren Handelns oder sollten es sein.
    Und der Ausblick auf die Änderungen des Infektionsschutzgesetzes, der damit verbundene Versuch wieder die Parlamente – und diesmal qua Amt – zu umgehen müssen jedem Demokraten Schlimmes befürchten lassen. Ich hoffe sehr auf das Aufwachen der 4. Säule (Presse) und das Handeln der Verfassungsrechtler. Hier wird das nächste Glied der Kette geschmiedet und diese Art der Ausbildung trägt dazu bei! Ein wenig mehr Kant würde vielen gut tun.

    • Begutachter sagt:

      Dem ist nichts hinzuzufügen. Danke

    • JM sagt:

      Ich unterstütze jedes Wort

    • Dunkelfeld sagt:

      Zu welcher Profession gehörst Du? Reinigungskraft? Servicemitarbeiter der Küche? Wo bleibt Deine Weiterbildung oder die vielleicht grundlegender Fortbildung?
      Da suchen Angehörige einer Berufsgruppe Schutz und kommst mit gesunden Menschenverstand, den Du hier leider nicht an den Tag legst. Vielleicht haben diese Leute Unterstützung verdient um der Verantwortung, welche Du ihnen auferlegst nach kommen zu können.
      Die liefert Totschlagargumente um dich selbst ins rechte Licht zu rücken? Natürlich Du als Teil Deiner Profession, nicht als Einzelperson, oder doch?

  8. kitainsider sagt:

    Mit Panik regiert es sich eben gut. Und man sieht ja auch hier im Forum, wie gut das hängen bleibt in vielen Köpfen. Das Quarantäne nicht krank bedeutet und das viele als Kontaktpersonen in Quarantäne sind, ohne selbst positiv getestet zu sein, „vergisst“ die GEW.

  9. Opa gegen Bildungslücken sagt:

    Schule wird völlig überbewertet. Könnte man jedenfalls denken, wenn man das heutige Geschreibsel überall so liest. Die Jugend U40 bekommt doch kaum noch einen lesbaren Satz zusammen.

  10. Hotpott sagt:

    Allein die Zahl der Quarantänefälle sagt noch nichts darüber aus, ob es sich tatsächlich um einen Hotspot handelt. Wenn zum Beispiel 1 Lehrer positiv getestet wurde, müssen alle innerhalb der letzten 7 von diesem unterrichtete Klassen in Quarantäne. Auch wenn nur ein Schüler positiv ist und er zB über Sprachkurse nicht nur in seiner angestammten Klasse saß, müssen alle Kontaktpersonen (Schüler wie Lehrer) in Quarantäne. So können durch ein bis zwei positiv Getestete gleich mal 50-100 Personen in Quarantäne gehen. Dabei von einem Hotspot zu sprechen, wäre aber übertrieben.

  11. Fanboy sagt:

    @Dunkelfeld:
    Der Klassiker- ganz schön viel Meinung für so wenig Ahnung nebst plumpem Versuch der Provokation gewürzt mit ein paar Unterstellungen an der Grenze zur Beleidigung. Niedlich- oder um es mit Prof. Nachtigaller zu sagen: „Mit Barbaren kann man nicht diskutieren.“ aber dem können Sie abhelfen – lesen Sie! Anthroposoph hat völlig Recht. In diesem Sinne: Sapere aude!

  12. UM sagt:

    Ups, was für eine Forderung? Schulen Hotspots?? Bildung ist alles um jeden Preis

    • As sagt:

      Bildung ist alles um jeden Preis? Was hast du denn geraucht? Wer also mit Fieber und Lungenentzündung sein letztes stündlein allein und isoliert erstickend auf Intensiv liegt hat es mit Bildung sicher besser? Der kann sich das dann alles ja einbilden…….
      In Karlsruhe sind bereits alle Intensivbetten weg, im badischen Waldshut wird bereits das Triageverfahren angewandt. In Deutschland! Jetzt aufwachen und die Gefahr sehen, wäre angebracht!

  13. ???? sagt:

    Die, die sich selber für was Besseres halten sind in einer Diskussion ebenso fehl am Platz wie die Barbaren. Nurmalso

  14. Ufert sagt:

    Na ihr Besserwisser, merkt ihr es denn nicht dass ich immer mehr Schüler und Lehrer mit Corona anstecken Fragezeichen kennt ihr die Zahlen denn immer noch nicht? Und da überlegt ihr allen Ernstes die Weihnachtsferien um 2 Tage vor zu verlegen? Was für Experten arbeiten den bei der Abteilung Bildung? Die Schulen gehören geschlossen fertig, und solange das nicht passiert werden sich immer mehr anstecken, das ist wahrscheinlich das was die Eltern wollen wenn sie fordern die Schulen sollen geöffnet bleiben

  15. Er sagt:

    Macht sie zu je eher desto besser, die stecken sich dort nur an Lehrer wie Schüler, merkt das denn keiner?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.