Pflegedienst scheitert vor Arbeitsgericht gegen Freie Gewerkschaft FAU

Das könnte dich auch interessieren …

8 Antworten

  1. Wilfried sagt:

    Ist die einzige Sprache, die solche Sklaventreiber wirklich verstehen. Der Anwältin kann man mittelbar einen Vorwurf machen, sich zweifelhaft verhalten zu haben. Ich vermute aber mal mehr die Geschäftsleiitung im Hintergrund. Außerdem muß auch ein Anwalt vom Mandanten leben können…
    Den gewerkschaftlichen Rechtsvertretern kann man nur alles Gute für weitere Termine wünschen. Mit Blick auf ähnliche Verfahren vor Arbeitsgerichten stehen die Chancen nicht so schlecht

  2. Pfleger sagt:

    „Sozial“unternehmer sind oft die Schlimmsten.
    Während alle auf den bösen bösen Industriekonzernen herumhacken(die größtenteils korrekt arbeiten und strengen Complianceregeln unterliegen), sitzen dort die wirklich üblen Gestalten – nahezu unkontrolliert.
    Haben aber ein gutes Image. Warum auch immer.

    • Betrachter sagt:

      Das gute und gepflegte Image wird zum Glück durch derartige Pressemeldungen nachhaltig zerstört. Dieser Firma würde ich nie und nimmer einen Verwandten anvertrauen. Auch Mitarbeiter haben lebensdank (was für eine üble Marketing-Wortschöpfung) verdient.

    • Verschönerungsbeirat sagt:

      Man muss sich nur deren komplett zubetonierten kalten Firmensitz an der Ecke Ernst-Grube-Str. ansehen, dann weiß man, dass es nur eine Gelddruckmaschinerie ist.

  3. Tassimo sagt:

    Mal ganz ehrlich! Es spielt überhaupt keine Rolle wie das Gericht die FAU einschätzt. Die Fa. Lebensdank ist mit ihrem Anliegen gescheitert und das höchst richterlich. Wenn die Inhaberin ihre Energie genauso in die Zufriedenstellung der Anliegen ihrer ehemaligen Angestellten gesteckt hätte, hätte es kein Gericht gebracht, keine Anwältin, keinen schlechten Ruf. Sie ist wahrscheinlich so stolz wie ein FAU!

  4. stekahal sagt:

    den Pflegedienst kann ich nicht einschätzen, aber die rahmenbedingungen stimmen schon mal nicht. Sinvoller wäre es, wenn die gewerkschaft ihre Kraft in die Änderung der Anforderungen der Pflegekassen stecken würde. Wir hatte auch eine Zeitlang zweimal am tag einen Pflegedienst im Haus. Die mitarbeiterinnen ständig in Zeitnot, die notwendigen „Behandlungsdokumentationen“, wo jeder handgirff penibel aufgefährt werden mußte, haben mehr Zeit beansprucht, als die Pflege selbst, warum also keine Pauschalsätze ?.
    Hier und in der Bezahlung der Kräfte muß sich was ändern.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.