Theatrale wird wieder freies Theater

Das könnte Dich auch interessieren …

12 Antworten

  1. Mark Eting sagt:

    Na, da haben die Vollblutpolitiker im Rat wohl ein paar Millionen gefunden? Klar, bei „Kultur“ holt man schon mal die Fördergießkanne heraus! Sparen kommt ja erst im September wieder dran! Und nur auf Befehl vom Landeshauptmann!

  2. Rene Langner sagt:

    Warum die Anführungszeichen bei Kultur, Herr Eting?

    • Kulturpapst sagt:

      Weil die Rezeption von Kultur für einige Menschen ein Akt der Unkultur ist. Sie sind schlicht überfordert damit, siehe Oper usw.

      • Mark Eting sagt:

        Ich stimme voll und ganz zu. Leider sitzen solche Barbaren allzu oft auf den Intendanzstellen und sehen ihre Haupaufgabe darin, möglichst teuren Unfug staatlich bis kommunal finanzieren zu lassen, um dabei ’nen fetten Batzen Goldes in den eigenen Beutel zu streichen. Dazu kommen dann „kultur“-belastete Mandatsträger als treue Paladine. Fertig. Beste Beispiele finden sich in den detaillierten Kalkulationen der Beschlußvorlagen zum gestrigen Kulturausschuß.

        Leider genießen diese Herrschaften das Recht, festzusetzen was förderwürdige „Kultur“ ist. Aber meist sind sie wirklich komplett überfordert damit! Zum Glück ist der Sozialismus für diese Menschen noch nicht vorbei! So können sie Euch alle am Nasenring durch die Finanzierungsarena ziehen und Ihr schreit auch noch „hurra, hurra“ dabei.

        • Rene Langner sagt:

          Barbaren, aha. Drunter geht es nicht? Gibt es bei ihnen das Wort Kultur nur mit Anführungszeichen? Vielleicht gibt es in ihrer Welt niemanden der damit etwas anfangen kann, aber in meiner schon. Und das ist absolut bereichernd. Ich spreche nicht von dem legenderen Batzen Gold. Versuchen sie es doch selber einmal.

    • Rini Kurzner sagt:

      Na weil er „entartet“ sprachpolizeilich nicht mehr schreiben darf. Ist eben ein Kultur-Nazi. Sonst nix.

  3. Hallenser sagt:

    Oper und n-t sollten keinerlei öffentliche Gelder mehr erhalten, aus den eigenen Erträgen heraus wirtschaften und sich dem freien Wettbewerb stellen! Dann kommt man in diesen Einrichtungen endlich mal in der Realität an und wird nicht bis in die Undendlichkeit mit Steuermitteln gepampert. Die eingesparten Gelder sollten man endlich solchen Projekten wie dem Theatrale und Kunstprojekten für Kinder und Jugendliche zur Verfügung stellen. Denn das ist doch der Auftrag der öffentlichen Hand: Unterstützung der Bildung von Kindern!!!

  4. Steuerzahler sagt:

    Können Halles „Kulturschaffende“ auch mal irgendetwas ohne unsere sauer errbeitete Steuerkohle zu verbraten?
    Ich denke, die Stadt muß 200 Mio einsparen, warum dann dieser Quatsch?
    Hoffentlich kommt bald die Zwangsverwaltung, damit dieser Kulturpöbel über den Stadtrat nicht mehr den Zugriff auf unser Geld hat.

  5. Wilfried sagt:

    Der „Saal“ im Obergeschoss ist aus meiner Erfahrung auch eher ein dunkles kaltes Dreckloch. Eigentum verpflichete eben (zu nix).

    • Spottdrossel sagt:

      Wie steht es denn da mit Brandschutz und Fluchtwegen aus? Schlecht?! Komm, wir nageln die Bude damit zu, bevor die Komödianten da einziehen! Dann ist Schicht im Schacht! Wie beim Steinkohleausstieg. Nur daß die hier aus der Kulturkohle aussteigen werden!

    • HansimGlueck sagt:

      Was du so Erfahrung nennst. Der Saal sieht dem Saal des nt sehr sehr ähnlich aus.

  6. farbspektrum sagt:

    Jetzt habe ich ja die Zahl bei DubistHalle gefunden: Die Interessengemeinschaft Freie Theater Halle (IG Freie Theater), dies sind mehr als 20 freie hallesche Theater und Einzelkünstler.

    Und noch eine Zahl aus 2016l: „Der Kulturausschuss hat am Mittwoch einem Antrag der Fraktionen MitBürger für Halle / Neues Forum, Die Linke und Bündnis 90 / Die Grünen zugestimmt, wonach für das kommende Jahr weitere 750.000 Euro bereitgestellt werden.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.