Busurlauber bringen Corona mit: OB bittet Leipzig um Amtshilfe wegen Polster&Pohl

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77 Antworten

  1. Systemkritiker sagt:

    Das Reiseunternehmen sollte eigentlich sofort gemieden oder der Geschäftsbetrieb untersagt werden.

    Aber die Dummheit wird siegen.

    • Lara Funke sagt:

      Solche dummen Aussagen zeigen einmal mehr, dass es nach wie vor Menschen gibt, die kommunizieren ohne vorher nachzudenken! Polster & Pohl ist ein großer Arbeitgeber in der Region, von dessen Gewerbesteuern auch die Stadt Halle profitiert und doch werden in einer ohnehin schon angespannten Situation auch und gerade für den Tourismus, unüberlegte Äußerungen seitens des OBM Wiegand getroffen, ohne an die Folgen zu denken. Ich habe meine Oma selbst zu einer Reise mit Polster & Pohl an den Bus gebracht, empfangen wurde sie von freundlichen Mitarbeitern mit Mundschutz, es gab gut sicht- und lesbare Hinweise zu den Hygieneregeln im Bus und während der Reise, es gab Desinfektionsspender sowohl vor, als auch im Bus. Die Mitarbeiter erläuterten auch jedem Reisegast die Notwendigkeit und erinnerten an die Verantwortung, sowohl für sich selbst als auch die Mitreisenden. Es gab kostenlosen Mundschutz, wenn ein Reisegast an seinen nicht gedacht hat. Im Bus gab es nochmals einige Erläuterungen über das Mikrofon. Meine Oma erzählte mir auch nach ihrer Reise, dass sie sich sehr sicher und wohl gefühlt hat, dass z. B. auch der Busfahrer auf die Einhaltung geachtet hat, dass er jeden Tag seinen Bus gründlich gereinigt hat, dass es mehr Pausen als sonst gab, um den Bus regelmäßig durchzulüften. Natürlich geht es darum, dem Infektionsanstieg entgegen zu wirken, aber es geht auch um eine realistische Einschätzung der Situation. Nach meiner Erfahrung und der meiner Oma geht P & P sehr vorbildlich mit dieser Situation um, was man allerdings vom OBM der Stadt Halle nicht behaupten kann. Es geht gerade jetzt darum vertrauensvoll miteinander umzugehen! Die Meldung des OBM zu einer Reise, bei der es zu einigen Infektionen kam, ohne zu wissen, wer, wann und wo die Ursache war und die offensichtliche Schuldzuweisung geht gar nicht! Meine Oma hält zu ihrem Reiseveranstalter, sie ist und bleibt dort Kunde, weil sie sich sicher fühlt und weiß, dass Polster und Pohl sie nie wissentlich in Gefahr bringen würden. Und ich werde meine Oma auch in Zukunft mit gutem Gewissen zu den gelben Bussen bringen!!! Ich wünsche dem Unternehmen alles Gute und den Mitarbeitern und den Unternehmern selbst Durchhaltevermögen und Optimismus, die Reisegäste bauen auf sie!!!

    • Falk sagt:

      Systemkritiker jetzt habe ich das Gefühl , nein ich bin mir sicher das dein System defekt ist. Vermutlich Arbeitslos oder Soziale Schwäche könnte dein Hintergrund sein für diesen Kommentar

  2. G sagt:

    Die risikogruppe Nr. 1 schert sich einen dreck um die Allgemeinheit….
    Aber die Jugend wird angemotzt.

  3. Voll daneben sagt:

    Eine absolute Frechheit.
    Diese Rentner erlauben es sich einfach ohne zu fragen ihren Lebensabend zu genießen.
    Eigentlich sollten sie eingesperrt werden, damit sie es endlich lernen.

    Wir anderen wollen docj grade diese anfällige Risikogruppe schützen un so wird uns das gedankt.
    Abscheulich.

    • hallenser sagt:

      Ich habe zwar hier nichts von Rentnern gelesen, aber egal wer in den Bus steigt sollte sich des Risikos bewusst sein. was sit eigentlich schlimmer, mit maske in dem Bus zu sitzen oder ohne Maske dichtgedrängt in der Kneipenmeile an einem Tisch zu stehen ?

    • UM sagt:

      Voll daneben
      Darf ich davon ausgehen, dass dein Kommentar ironisch gemeint ist, oder tatsächlich voll daneben von deiner Seite

      • Voll daneben sagt:

        Ja, darfst du.
        Es ist immer wieder erstaunlich, wie hier zu jeder Äußerung reflexartig die Gegenmeinung angenommen wird.
        Fällt euch da was auf?

        Natürlich dürfen Rentner uneingeschränkt ihren Lebensabend genießen, erst recht wenn sie nicht gefragt wurden ob sie „geschützt“ werden wollen, indem man sie einsperrt und isoliert.
        Ebenso darf ein Busunternehmen mit vorgelegtem Hygienekonzept arbeiten, ohne dass ein kontrollsüchtiger OB dort anruft um mit ihnen zu schimpfen.

        Wo sind wir hier gelandet?

  4. JM sagt:

    Ich frage mich immer, wer da in diesen Zeiten noch mitfährt

    • Opi sagt:

      Na die Rentner und andere Risikogruppen🤣🤣🤣

    • BurgerBürger sagt:

      Die, die es jedes Jahr so machen – egal was da komme. Versuch mal ältere Leute aus ihrem strikten Alltagstrott rauszuholen. Das P&P natürlich in diesen Zeiten was verdienen wollen, ist irgendwo verständlich.
      Das Bild ist so gruselig … wie aus Doku’s über die DDR, wie die Lemminge beim Warten auf Bananen.

  5. Rechtsprüfer sagt:

    Ich frage mich: Wenn die Infektion in der Reisegruppe passiert sein sollte, weil sich die Reisegruppe nicht an den Infektionsschutz gehalten hat, welche Pflichten hat dann der Reiseunternehmer und kann man ihn ggf. auf Schadenersatz verklagen?

    • hallenser sagt:

      Kann man die HAVAG oder Deutsche Bahn verklagen, wenn man es sich dort einfängt ? jeder kennt das risiko und wer sich dem nicht aussetzen will, bleibt zu Hause. es wurde Niemand gezwungen mit dem Bus ins Riesengebirge zu fahren.

    • Falk sagt:

      Es hat den Anschein als ob der Bürgermeister unter Quarantäne gestellt werden sollte. Er hat keinerlei Ansätze sowie keinerlei Beweise und tut eine große Firma beschuldigen. Ich hoffe doch dass der Bürgermeister sich dafür verantworten muss für seinen seltsames vorgehen. Vermutlich wird er demnächst das Fahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln verbieten, da dies noch gefährlicher ist wie mit einem Reisebus unterwegs zu sein. Ich gehe mal stark davon aus dass der Bürgermeister nicht weiß wo seine Grenzen sind.Keiner weiß ob die Fahrgäste sich vorher schon infiziert haben bevor sie in den Bus gestiegen sind , solche reinen Spekulationen öffentlich bekanntzugeben Zeugt von äußersten Wahrnehmungsstörungen .

      • Systemkritiker sagt:

        „Keiner weiß ob die Fahrgäste sich vorher schon infiziert haben bevor sie in den Bus gestiegen sind…“

        „Vermutlich wird er demnächst das Fahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln verbieten, da dies noch gefährlicher ist wie mit einem Reisebus unterwegs zu sein.“

        Ein seltsamer Vergleich.

        Wenn überwiegend ältere Menschen über Stunden eng nebeneinander in einem Bus sitzen, der schlecht durchlüftbar ist, zudem kein Test verlangt, ist das einer völlig anderer Sachverhalt. Leuchtet sogar kleinen Kindern ein.

        Wie soll denn das Reisemotto dann heißen? Reisen mit der Ungewissheit in den Tod?

  6. Maria sagt:

    Damit ist Polster&Pohl für mich erledigt. Solch verantwortungsloses Unternehmen meide ich künftig.

    Eigentlich wollte ich meinen Eltern eine Reise schenken. Das mach nun mit einem anderen Busunternehmen, dem ich meine Eltern anvertrauen kann.

    • Petsche sagt:

      Und bei Reisen mit anderen Busunternehmen kann man sich nicht anstecken? Corona ist egal, ob der Bus gelb, grün oder weiß ist. Wenn das Ziel bei Reiseantritt kein Risikogebiet ist, handelt das Unternehmen weder mutwillig noch fahrlässig, wenn die Reise durchgeführt wird. Eine Infektion ist dann allgemeines Lebensrisiko und hat nichts mit dem Reiseunternehmen zu tun.

    • Lara Funke sagt:

      Solche dummen Aussagen zeigen einmal mehr, dass es nach wie vor Menschen gibt, die kommunizieren ohne vorher nachzudenken! Polster & Pohl ist ein großer Arbeitgeber in der Region, von dessen Gewerbesteuern auch die Stadt Halle profitiert und doch werden in einer ohnehin schon angespannten Situation auch und gerade für den Tourismus, unüberlegte Äußerungen seitens des OBM Wiegand getroffen, ohne an die Folgen zu denken. Ich habe meine Oma selbst zu einer Reise mit Polster & Pohl an den Bus gebracht, empfangen wurde sie von freundlichen Mitarbeitern mit Mundschutz, es gab gut sicht- und lesbare Hinweise zu den Hygieneregeln im Bus und während der Reise, es gab Desinfektionsspender sowohl vor, als auch im Bus. Die Mitarbeiter erläuterten auch jedem Reisegast die Notwendigkeit und erinnerten an die Verantwortung, sowohl für sich selbst als auch die Mitreisenden. Es gab kostenlosen Mundschutz, wenn ein Reisegast an seinen nicht gedacht hat. Im Bus gab es nochmals einige Erläuterungen über das Mikrofon. Meine Oma erzählte mir auch nach ihrer Reise, dass sie sich sehr sicher und wohl gefühlt hat, dass z. B. auch der Busfahrer auf die Einhaltung geachtet hat, dass er jeden Tag seinen Bus gründlich gereinigt hat, dass es mehr Pausen als sonst gab, um den Bus regelmäßig durchzulüften. Natürlich geht es darum, dem Infektionsanstieg entgegen zu wirken, aber es geht auch um eine realistische Einschätzung der Situation. Nach meiner Erfahrung und der meiner Oma geht P & P sehr vorbildlich mit dieser Situation um, was man allerdings vom OBM der Stadt Halle nicht behaupten kann. Es geht gerade jetzt darum vertrauensvoll miteinander umzugehen! Die Meldung des OBM zu einer Reise, bei der es zu einigen Infektionen kam, ohne zu wissen, wer, wann und wo die Ursache war und die offensichtliche Schuldzuweisung geht gar nicht! Meine Oma hält zu ihrem Reiseveranstalter, sie ist und bleibt dort Kunde, weil sie sich sicher fühlt und weiß, dass Polster und Pohl sie nie wissentlich in Gefahr bringen würden. Und ich werde meine Oma auch in Zukunft mit gutem Gewissen zu den gelben Bussen bringen!!! Ich wünsche dem Unternehmen alles Gute und den Mitarbeitern und den Unternehmern selbst Durchhaltevermögen und Optimismus, die Reisegäste bauen auf sie!!!

    • Gerd sagt:

      Haben sie eine Ahnung was sie schreiben, scheinbar nicht sonst hätten sie sich vorher Gedanken gemacht. Glauben sie bei einen anderen Unternehmen passiert so etwas nicht. Sie können sich sogar im Weißen Haus anstecken . Typisch Halle die Menschen denken einfach nicht nach inkl. Bürgermeister

  7. Ralf sagt:

    Da arbeiten sich die Gesundheitsämter halb tot und dann diese zum Teil auf alles pupsenden Rentner…

    • BurgerBürger sagt:

      Ach … egal. Jeden Tag zum Hausarzt wegen kleinen Wehwehchen, anstatt sich mal gesund zu ernähren und an die frische Luft zu gehen. Bezahlen tun Andere.

  8. Daniel Polster sagt:

    Wir als Reiseveranstalter Polster & Pohl möchten zu dem hier dargelegten Vorfall informieren, dass wir auf jeder einzelnen Reise sämtliche geltenden Hygienevorschriften strikt einhalten.

    Dazu gehören unter anderem eine Maskenpflicht im Bus und Desinfektionsspender an allen Ausgängen und Eingängen zum Bus.
    Weiter reagieren wir sofort und sagen sofort Reisen ab, sollten Reisegebiete zu Risikogebieten erklärt werden. Diese Maßnahme ist beispielsweise gesetzlich nicht gefordert, wird von uns aber von Anfang an so umgesetzt zum Schutz der Urlauber.

    Nach einem erneuten Telefonat mit dem Hallenser OBM haben wir nochmal sehr deutlich zum Ausdruck gebracht, dass wir bereits seit Monaten mehr als die geltenden Vorschriften umsetzen!

    • Holster & Hohl sagt:

      Achso. Deshalb ging es für die rüstigen Rentner also genau ins Risikogebiet? Wer sich immer nur ans absolute Minimum hält, hat es als Unternehmer mehr als verdient, dass der Laden pleite geht. Sich jetzt herauszureden hilft da auch nicht. Ich hoffe inständig, dass die negative PR endlich dazu führt, dass euer Unternehmen gänzlich gemieden wird.

      • Patricia Berger sagt:

        Dieser Kommentar ist wie der Nickname des Verfassers „H…& Hohl“, dumm u. niveaulos.
        Dieses Reiseunternehmen ist seit Beginn der Coronapandemie immer auf das Wohl der Gäste bedacht. Es gibt Hygienevorschriften und alle Gäste werden vor Reiseantritt über diese Vorschriften sowie der Maskenpflicht informiert. Niemand wird gezwungen eine Reise anzutreten. Wir können uns alle überall mit Corona infizieren, davor ist niemand sicher. Hier ist aber Vernunft und Rücksichtnahme gefragt. Das wird leider im Alltag oft nicht beherzigt.
        Bei unseren letzten Busreisen waren alle Gäste vernünftig und haben die Urlaubsreise genossen. Auch in der schwierigen Coronazeit wollen wir doch alle auch freudige Erlebnisse genießen.
        Es wurden keine Reisen in vorher bekannte Risikogebiete durchgeführt. Auch in meinem Bekanntenkreis wurden alle abgesagten Reisen vorbildlich „abgearbeitet“ und es erfolgte die Rückzahlung.
        Wenn hier jemand einen Kommentar abgibt, dann sollte dies bitte sachlich und mit Hintergrundwissen erfolgen!
        Unbegründete u. unsachliche Kritik ist in dieser eh schon schwierigen Zeit das letzte was ein Unternehmen braucht, egal um welches Unternehmen es sich handelt.

      • Lara Funke sagt:

        Solche dummen Aussagen zeigen einmal mehr, dass es nach wie vor Menschen gibt, die kommunizieren ohne vorher nachzudenken! Polster & Pohl ist ein großer Arbeitgeber in der Region, von dessen Gewerbesteuern auch die Stadt Halle profitiert und doch werden in einer ohnehin schon angespannten Situation auch und gerade für den Tourismus, unüberlegte Äußerungen seitens des OBM Wiegand getroffen, ohne an die Folgen zu denken. Ich habe meine Oma selbst zu einer Reise mit Polster & Pohl an den Bus gebracht, empfangen wurde sie von freundlichen Mitarbeitern mit Mundschutz, es gab gut sicht- und lesbare Hinweise zu den Hygieneregeln im Bus und während der Reise, es gab Desinfektionsspender sowohl vor, als auch im Bus. Die Mitarbeiter erläuterten auch jedem Reisegast die Notwendigkeit und erinnerten an die Verantwortung, sowohl für sich selbst als auch die Mitreisenden. Es gab kostenlosen Mundschutz, wenn ein Reisegast an seinen nicht gedacht hat. Im Bus gab es nochmals einige Erläuterungen über das Mikrofon. Meine Oma erzählte mir auch nach ihrer Reise, dass sie sich sehr sicher und wohl gefühlt hat, dass z. B. auch der Busfahrer auf die Einhaltung geachtet hat, dass er jeden Tag seinen Bus gründlich gereinigt hat, dass es mehr Pausen als sonst gab, um den Bus regelmäßig durchzulüften. Natürlich geht es darum, dem Infektionsanstieg entgegen zu wirken, aber es geht auch um eine realistische Einschätzung der Situation. Nach meiner Erfahrung und der meiner Oma geht P & P sehr vorbildlich mit dieser Situation um, was man allerdings vom OBM der Stadt Halle nicht behaupten kann. Es geht gerade jetzt darum vertrauensvoll miteinander umzugehen! Die Meldung des OBM zu einer Reise, bei der es zu einigen Infektionen kam, ohne zu wissen, wer, wann und wo die Ursache war und die offensichtliche Schuldzuweisung geht gar nicht! Meine Oma hält zu ihrem Reiseveranstalter, sie ist und bleibt dort Kunde, weil sie sich sicher fühlt und weiß, dass Polster und Pohl sie nie wissentlich in Gefahr bringen würden. Und ich werde meine Oma auch in Zukunft mit gutem Gewissen zu den gelben Bussen bringen!!! Ich wünsche dem Unternehmen alles Gute und den Mitarbeitern und den Unternehmern selbst Durchhaltevermögen und Optimismus, die Reisegäste bauen auf sie!!!

        • Social Media? sagt:

          Ach Gott. Haben P&P jetzt Social-Media-Beauftragte eingestellt, die hier ihre Kommentare spammen? Herr Seppelt bitte lassen Sie sich und Ihre Seite nicht von solchen Leuten vor den Karren spannen! Danke für die Berichterstattung!

          • Petsche sagt:

            Welche Berichterstattung? Dieser Artikel ist so faktenarm, dass man es kaum Journalismus nennen kann. Wann waren denn die Gäste in Tschechien und im Schwarzwald? Waren diese Regionen zu der Zeit als Risikogebiet gekennzeichnet? Welche Hygienemaßnahmen sind nicht ausreichend und warum werden dann von den Behörden keine umfassenderen Maßnahmen gefordert? Kein (touristisches) Unternehmen kann sich leisten die behördlichen Anforderungen zu missachten. Aber es gibt auch nirgendwo die 100%ige Sicherheit gesund zu bleiben, egal ob man zu Hause bleibt, mit dem Auto, der Bahn, dem Bus oder dem Flieger verreist.

    • Rentner sagt:

      wlches „erneute Telefonat“, Herr Pohl? Der OB hat doch beklagt, dass Sie nicht mit dem OB sprechen wollten, obwohl er mehrfach versuchte, Sie zu erreichen. Das Verhalten der Firma Polster&Pohl wirkt auf mich im Sinne des Krisenmanagements unprofessionell und gefährlich.

    • Heiko sagt:

      Desinfektionsmittelspender an allen Ausgängen im Bus???? Nicht bei der Schwarzwaldfahrt. Es gab eine Flasche, die stand vorne im Bus, und mußte von jedem erst in die Hand genommen werden!!!!!
      Es gibt inzwischen einige mehr infizierte von dieser Fahrt, leider wurden die Fahrgäste nur in Halle informiert, andere Orte zählen für Polster und Pohl anscheinend nicht. Nur durch eigeninitative habe ich mich testen lassen,Ergebnis positiv. Eine Info vom Gesundheitsamt kam erst nach dem Testergebnis heute Mittag, vorher lag dort keine Info vor. Traurig, wie so ein großes Unternehmen damit umgeht, wenn es doch bekannt ist. Kein Wunder das dadurch die Fallzahlen extrem steigen.

  9. 123 sagt:

    Wo steht geschrieben das es eine Senioren Fahrt war?

  10. Alois Maier sagt:

    In diesen Busunternehmen ist alles in Ordnung . Herr Wiegand sollte sich um sein Rathaus kümmern , das ist vieles nicht in Ordnung . Aber das kennen wir ja . Wasser predigen und Wein saufen .

    • rellah sagt:

      Du bist ja nicht mal in der Lage, eine Webadresse richtig anzugeben!

      Wenn man längere Zeit dicht an dicht sitzt, reicht ein Infizierter. Der muss ja noch keine Symptome zeigen, infektiös kann er trotzdem sein. Und nicht jeder wird schwer krank.

    • Peter sagt:

      Es ist doch immer so. Die Leute, die am lautesten brüllen, haben den dreckigsten Keller. Richtig erkannt. Hier spielt sich ein Herr Bürgermeister als Samariter auf.

      • LuisaNo sagt:

        Vor allem ist er scheinbar nicht in Lage die Sache seriös zu klären wie man es von einem gewählten Bürgervertreter erwarten würde, sondern wendet sich an die Presse. Und was soll Leipzigs OBM Hr. Jung jetzt machen? Bei Polster und Pohl an die Tür klopfen und sagen „Mensch so geht das aber nicht“. Dann sollen die Gesundheitsämter bessere Hygienevorschriften erarbeiten.

  11. Tutnichtszursache sagt:

    Dies zeigt doch nur das Masken wirkungslos bei der Verhinderung von Infektionen sind. Wenn man über mehrere Stunden dicht an dicht sitzt helfen keine Masken. Die Wirksamkeit solcher Alltagsmasken ist bis heute nicht wissenschaftlich bewiesen. Kann man überall nachlesen. Auf den käuflich zu erwerbenden Masken gibt es Hinweise, dass diese nicht gegen Viren helfen. Aber die Leute tragen sie pflichtbewusst weiterhin. Wann wacht Ihr endlich auf. Maskenpflicht für die allgemeine Bevölkerung gehört wegen Sinnlosigkeit sofort abgeschafft!!!

  12. mirror sagt:

    Haben die Hallenser die Viren wieder auf der ganzen Welt verteilt, diese Bösen.

  13. Petsche sagt:

    Da sich das Unternehmen an geltende Bestimmungen hält, kann man es auch nicht verantwortlich machen. Vielleicht waren die Gäste einfach unvorsichtig? Man kann auch nicht die Verkehrsbetriebe verklagen, weil man Bahn fährt und sich infiziert…

    • BurgerBürger sagt:

      Hat er Recht. Man muss zugunsten des Reisebüros auch bedenken: wie will man die Leute zu umsichtigen Handeln bewegen ? Der Veranstalter kann schwerlich Leute zwingen oder am Rastplatz aussetzen.

    • Münchhausen sagt:

      Und weil ein Mitarbeiter des Unternehmens das sagt, stimmt das auch? Das ich nicht lache.

  14. Ted Striker sagt:

    Meine Eltern waren Anfang September mit PoPo in Slowenien unterwegs. Im Bus wurden alle Hygiene-Regeln eingehalten (Masken auf, alle zwei Stunden mindestens eine Viertelstunde Pause zum durchlüften, usw). Allerdings waren auch nur 24 Urlauber an Bord, davon etliche, die nach Slowenien umgebucht hatten, da die eigentlichen Reiseziele schon Risikogebiet waren. Soweit bekannt, sind aber alle wieder heil und ohne Mitbringsel nach Hause gekommen.

    Die eigentlichen Infektionsherde sind wohl eher am Urlaubsort, in den Hotels, insbesondere die Frühstücksbuffets und die Gelassenheit und mangelnde Vorsicht, man hat ja schließlich Urlaub.

  15. Hazel sagt:

    Dann sollten die Urlauber vor Reiseantritt einen negativen Coronatest vorzeigen. Das wäre ein Schritt in die richtige Richtung.

    • Scholli sagt:

      Trotzdem können Sie positiv zurück kommen. Dafür kann man kein Reiseunternehmen verantwortlich machen! Keiner aber auch Keiner in der WELT weiß wie man Corona händelt! Also halten Sie doch alle hier mal den Ball flach und suchen den Schuldigen nicht beim Reisebüro, beim Verkehrsunternehmen , beim OB oder….oder…oder!

  16. JEB sagt:

    OB Wiegand macht Telefondienst!? Und dann hopsen die Angerufenen nicht gleich an den Hörer!
    Sorry, einfach lächerlich. Oder wieder mal eine typische Wiegand-PR.

    • Atlan sagt:

      es gibt keinen Grund, die Aktion des OB, die ich für sehr vernünftig und verantwortlich halte, ins Lächerliche zu ziehen. Ist das deine Art, dich zu beteiligen? Werd erwachsen oder zumindestens deinem Alter entsprechend vernünftig!

  17. Lisalustig sagt:

    Amtshilfe in Leipzig anfordern? Wenn dann ist doch das Gesundheitsamt in Halle die verantwortliche Stelle.

  18. Hallenserin sagt:

    Das Poster &Pohl Reisebüro ist das tollste Busunternehmen überhaupt.Da gibt es nichts zu bemängeln,jede Fahrt war immer zufriedenstellend.Die Hygieneregeln werden vorbildlich eingehalten.Der OB Herr Wiegand soll sich erstmal um sein Rathaus kümmern,da ist auch nicht alles in Ordnung.

  19. Scholli sagt:

    Trotzdem können Sie positiv zurück kommen. Dafür kann man kein Reiseunternehmen verantwortlich machen! Keiner aber auch Keiner in der WELT weiß wie man Corona händelt! Also halten Sie doch alle hier mal den Ball flach und suchen den Schuldigen nicht beim Reisebüro, beim Verkehrsunternehmen , beim OB oder….oder…oder!

  20. Leipzigerin sagt:

    Im voll besetzten Reisebus werden Kurreisen mit ausschließlich der Risikogruppe durchgeführt und Ansteckungsgefahren billigend in Kauf genommen. Fehlende Risikobereitschaft muss mit Stornierungskosten bezahlt werden und wird als Lebensrisiko eingestuft. Unmögliches Geschäftsgebahren!

    • LuisaNo sagt:

      Die Risikogruppe bucht doch selbst diese Reisen und niemand zwingt sie mitzufahren. Und das Stornierungskosten anfallen, wenn sie doch nicht mitfahren wollen, dafür kann doch das Unternehmen nichts. Sowas ist doch überall üblich. Und Sie müssen auch mal bis ans Ende schauen. Letztlich will doch sicherlich das Hotel Geld sehen, dafür das Zimmer freibleiben und nicht das Touristikunternehmen.

    • Lara Funke sagt:

      Solche dummen Aussagen zeigen einmal mehr, dass es nach wie vor Menschen gibt, die kommunizieren ohne vorher nachzudenken! Polster & Pohl ist ein großer Arbeitgeber in der Region, von dessen Gewerbesteuern auch die Stadt Halle profitiert und doch werden in einer ohnehin schon angespannten Situation auch und gerade für den Tourismus, unüberlegte Äußerungen seitens des OBM Wiegand getroffen, ohne an die Folgen zu denken. Ich habe meine Oma selbst zu einer Reise mit Polster & Pohl an den Bus gebracht, empfangen wurde sie von freundlichen Mitarbeitern mit Mundschutz, es gab gut sicht- und lesbare Hinweise zu den Hygieneregeln im Bus und während der Reise, es gab Desinfektionsspender sowohl vor, als auch im Bus. Die Mitarbeiter erläuterten auch jedem Reisegast die Notwendigkeit und erinnerten an die Verantwortung, sowohl für sich selbst als auch die Mitreisenden. Es gab kostenlosen Mundschutz, wenn ein Reisegast an seinen nicht gedacht hat. Im Bus gab es nochmals einige Erläuterungen über das Mikrofon. Meine Oma erzählte mir auch nach ihrer Reise, dass sie sich sehr sicher und wohl gefühlt hat, dass z. B. auch der Busfahrer auf die Einhaltung geachtet hat, dass er jeden Tag seinen Bus gründlich gereinigt hat, dass es mehr Pausen als sonst gab, um den Bus regelmäßig durchzulüften. Natürlich geht es darum, dem Infektionsanstieg entgegen zu wirken, aber es geht auch um eine realistische Einschätzung der Situation. Nach meiner Erfahrung und der meiner Oma geht P & P sehr vorbildlich mit dieser Situation um, was man allerdings vom OBM der Stadt Halle nicht behaupten kann. Es geht gerade jetzt darum vertrauensvoll miteinander umzugehen! Die Meldung des OBM zu einer Reise, bei der es zu einigen Infektionen kam, ohne zu wissen, wer, wann und wo die Ursache war und die offensichtliche Schuldzuweisung geht gar nicht! Meine Oma hält zu ihrem Reiseveranstalter, sie ist und bleibt dort Kunde, weil sie sich sicher fühlt und weiß, dass Polster und Pohl sie nie wissentlich in Gefahr bringen würden. Und ich werde meine Oma auch in Zukunft mit gutem Gewissen zu den gelben Bussen bringen!!! Ich wünsche dem Unternehmen alles Gute und den Mitarbeitern und den Unternehmern selbst Durchhaltevermögen und Optimismus, die Reisegäste bauen auf sie!!!

  21. F.d. sagt:

    Wer mir seinen Busen in risikogebiete fährt muss bestraft werden aber heftig, anders hilft nichts

    • LuisaNo sagt:

      Fragen Sie doch mal die Leute wann die in Tschechien waren.
      Denken Sie echt, dass ein Reiseunternehmen sich sowas derzeit erlauben kann. Wenn Sie die Medien verfolgen, dann werden Sie mitbekommen haben, dass nahezu tagtäglich neue Risikogebiete ernannt werden. Die Gruppe reist heute in eine sichere Region und schon morgen ist es Risikogebiet. Niemand ist hellseher und die Leute sind sich beim Reisen doch wohl bewusst, was sie schlimmstenfalls erwartet. Über so einem Reisegruppe hängt doch keine Glocke, die die Leute vor allem schützt. Hier kann man nur mit dem Kopf schütteln, über solche Aussagen!

      • Systemkritiker sagt:

        Genau deshalb ist es eben außerordentlich, jetzt überhaupt zu verreisen.

      • Carola sagt:

        Eben DAS ist der Knackpunkt! „Die Leute sind sich bewusst, was sie schlimmstenfalls ertwartet…“ 🙁 Aber sie fahren trotzdem 🙁 Man muss sich genauso bewusst sein – auch als Reiseveranstalter – dass jede Region von jetzt auf gleich ein Risikogebiet werden kann. Es ist eine faule Ausrede „bei Abfahrt war es noch nicht…“

        • Mariusz sagt:

          „Aber sie fahren trotzdem“ Das ist in Zeiten der Pandemie ein unhaltbarer Zustand! Wo bleibt die Polizei die solche Fahrten verhindert?

        • LuisaNo sagt:

          Würden Sie auch so denken, wenn Ihre Existenz davon abehängen würde? Der Reiseveranstalter ist doch der kleinste Fisch in der Kette. Denken Sie doch an die ganzen Hotels die von jetzt auf gleich wieder Ihre Türen schließen müssen, keine Einnahmen haben und ihre Mitarbeiter entlassen müssen. In anderen Ländern gibt es nicht das Prinzip des „Kurzarbeitergeldes“ wie in Deutschland. In Tschechien stehen die Leute, meines wissens nach auf der Straße, wenn Sie nicht kurzfrsitig eine andere Anstellung finden. Ganz Europa ist sich scheinbar der Konsequenzen Ihrer tagtäglichen Entscheidungen nicht bewusst. Und dann gibt es noch engstirnige Mitbürger, die die Leute die versuchen aus der Situation des Beste zu machen auch noch verteufeln. Laut Ihrer Aussage „Carola“ müssten demnach alle Reiseunternehmen jetzt dicht machen. um die Leute nicht noch zusätzlich in Gefahr zu bringen. Dann lassen Sie uns am besten alle Supermärkte schließen, denn da hält sich niemand mehr an Hygienevorschriften (außer vllt. Maske tragen), denn im Gegenteil es wird einem wieder bis in den Nacken gekrochen, um am Besten noch ein Blick mit ins Portmonaie zu werfen…..

          • Carola sagt:

            Richtig erkannt. „Die Reiseunternehmen müssten jetzt dicht machen, um die Leute nicht noch zusätzlich in Gefahr zu bringen“. Die Betonung liegt auf zusätzlich. Nennt man Verantwortung. Menschen in potentielle Risikogebiete zu karren, ist für mich nun mal verantwortungslos. Sie haben also Mitleid mit den Hotels in anderen Ländern? Löblich, löblich… Sie scheren sich aber nicht um die Gesundheit der eigenen Landsleute. In einem voll besetzten Bus ist die Abstandsregelung nicht einzuhalten. Und ein halb besetzter Bus rentiert sich nicht. Angesichts der steigenden Infektionszahlen wird es nicht mehr lange dauern und es regelt sich von allein. Mit dem gestrigen Beherbergungsverbot wurde bereits ein erster Schritt getan, das wird wahrscheinlich nur der Anfang sein. Wir wissen alle, dass es Verlierer geben wird. Auch ich bin davon betroffen. Und auch mich kotzt das alles an. Es wird aber nicht besser, wenn die Leute in der Weltgeschichte rum fahren.

          • Carola sagt:

            Und noch zum Supermarkt. Mit rückt keiner auf die Pelle! Ich schiebe meinen Einkaufswagen nicht, sondern ziehe ich hinter mir her. Damit kommt mir keiner zu nahe. Nach vorne halte ich selbst den Abstand, nach hinten sorgt der Wagen dafür.

  22. Ach verpipsch sagt:

    Ich och noch. Wenn die Generation 60+ , meinen sie müssten keinen Abstand halten und dabei noch der Schnutendeckel auf halb acht unter dem Gimpel hängt, dann bringt ein Hygienekonzept mit Desinfektion nicht viel. Wenn der Hauptübertragungsweg durch die Partikel in der Luft einher geht. Diese sturköpfiige Ignoranz sieht man Tag täglich in Halle , warum sollte dies auf Reisen anders sein.

  23. LuisaNo sagt:

    Ich verstehe nicht, wie ein sog. Oberbürgermeister in Zeiten wie diesen ein Touristikunternehmen so dermaßen in schlechte Schlagzeilen reißen kann. Die Bundesregierung hat für so viele Unternehmensgruppen Geld locker gemacht und wer bleibt auf der Strecke? Diejenigen Unternehmen, welche Jahr für Jahr dazu beitragen sich vom Alltagstrott zu erholen und die Welt zu erkunden. Es ist so traurig so etwas zu lesen.

    Bloß gut gibt es Menschen die von Steuergeldern bezahlt werden und nicht von selbst erwirtschaften Geld derzeit versuchen müssen davon zu überleben. Hier stehen Deutchlandweit tausende Jobs auf dem Spiel, weil die Regierung und dessen Marionetten eine unverzichtbare Branche vor die Wand fahren lässt.

    Das ist wirklich großes Kino!

    • Systemkritiker sagt:

      Schlimm, wenn sich ein Oberbürgermeister um die Gesundheit seiner EInwohner sorgt. Wirklich schlimm!

      • LuisaNo sagt:

        Nein, dass ist nicht schlimm. Im Gegenteil, dass ist seine Aufgabe und würde ich auch von meinem Bürgervertreter erwarten. Aber die Art und Weise ist nicht richtig. Man muss nicht wie ein kleines Kind hintherum handeln. Das zeugt nicht gerade von Größe. Was hat die Presse damit zu tun, wenn das Gesundheitsamt Halle scheinbar allein nicht weiterkommt. Das ist für mich ein Zeichen von willkür.

      • Giovanni sagt:

        So sehr wird er sich nicht um die Gesundheit sorgen, wenn er nach eigenen Angaben noch nicht einmal dazu in der Lage war die Geschäftsführer per Telefon zu erreichen. Es geht wohl eher darum das er die Arbeit auf Leipzig abwälzen will (was ja auch in Ordnung ist, sollen die sich doch darum kümmern und dafür bezahlen).

  24. mirror sagt:

    Derzeit sind 8% der positiven Tests auf Reiserückkehrer zurückzuführen; wohl eher ein Nebenkriegsschauplatz zur Selbstdarstellung als Macher.

    Wie sieht es denn im eigenen Laden aus? Werden in der Stadtverwaltung alle Möglichkeiten zum Schutz durch Home-Office ausgeschöpft?

  25. Wirtschaftsweiser sagt:

    Ich denke, der Reisebranche geht der Arsch auf Grundeis. Wer jetzt noch am alten Denken festhält und den Job nicht gleich wechselt, wird schon bald das Nachsehen haben. Man spürt ja, dass die halbe Branche abgewickelt werden wird. Das Reiseverhalten wird zudem individueller. Die Leute mieten sich einen Caravan und fahren einfach los – das war es dann aber auch. Auch Reisebüros werden zunehmend entbehrlicher, wo jeder alles online buchen kann. Dazu kommt airbnb, was widerrum den Hotels zu schaffen macht.

  26. Unternehmer sagt:

    Aus der Sicht von Polster & Pohl und auch anderen Reiseunternehmen ist die derzeitige Situation sicher alles andere als einfach. Ich bin kein Virologe und kein Mediziner. Ich gehe deshalb davon aus, dass selbst wenn sich die Reisenden vor Antritt der Reise (hin und zurück) die Hände vorher desinfizieren würden, ja deshalb nicht auszuschließen ist, dass sie sich nicht vorher schon angesteckt haben.

    Was natürlich fraglich ist, ob man in den jetzigen Zeiten nun unbedingt ins Ausland reisen muss, und ob nicht auch Reisen innerhalb unseres Landes ihren Zweck erfüllen würden, da wir hierzulande genügend schöne Gegenden und Sehenswürdigkeiten haben.

    In der Tat ist leider auch von älteren Leuten zu beobachten, dass sie die Corona-Regeln teils gar nicht oder nicht richtig befolgen, sei es, dass sie ihre Maske nur über den Mund tragen oder gar nicht tragen. Ganz zu schweigen davon, dass sie z. B. nach verlassen von Räumen ihre Maske mit bloßen Händen zusammenknüllen und in ihre Tasche stecken. Also, mit ihren bloßen Händen den kontaminierten Bereich ihrer Maske anfassen und somit zum „Superspreader“ werden, sobald sie dann die nächste Türklinke anfassen, oder Haltegriffe in den öffentlichen Verkehrsmitteln.

    Aufgrund der Rücksichtslosigkeit so manchen Menschen kann es wieder so weit kommen, dass wir bald einen zweiten Lockdown miterleben müssen, wo wieder Unschuldige drunter leiden müssen, die sich an die Regeln halten, Unternehmen ihren Betrieb für immer einstellen müssen, weil ihnen dadurch die Einnahmen wegbrechen, aber die Kosten weiterlaufen. Wer soll das bezahlen? Wenn das so weitergeht, haben wir keine Möglichkeit mehr, unsere Wirtschaft in absehbare Zeit wieder auf solide Beine zu stellen! Dann ist all das, wofür unser aller Eltern und Großeltern ihr Leben lang gearbeitet haben, dass die nachfolgenden Generationen ein gutes Auskommen haben, mit einem Schlag zunichte gemacht!

    Deshalb bin ich dafür, dass die Strafen für diejenigen, welche sich nicht an die Spielregeln in unserem Land halten wollen, welche gegen die Corona-Regeln verstoßen, drastisch erhöht werden! 60,- Euro Strafe für das nicht-Tragen einer Maske, dort wo es vorgeschrieben ist, schreckt niemanden ab! Warum nicht 600,- Euro? Und wer zum zweiten Mal ertappt wird; einen Tag Gefängnis! Wer nicht hören will, der muss fühlen! Dafür muss es natürlich jemanden geben, der das auch kontrolliert. Und unsere Politik müsste dann auch mal mehr Mut haben, strengere Maßnahmen durchzusetzen! Bislang hatte unsere Politik auf die Vernunft unserer Bürger vertraut. Man sieht ja, dass das offenbar nicht so gut funktioniert!

    Ich bin selber Unternehmer und kann gut nachvollziehen, wie schwer die Situation für die Unternehmen ist! Ich kann die Menschen nicht verstehen, die sich nicht an die Corona-Regeln halten wollen! Es wird doch nicht verlangt, dass wir Berge versetzen sollen! Sondern nur, dass wir eine Maske tragen sollen und zwar dort, wo wir anderen Menschen nahe kommen! Und wenn die Menschen richtig verstehen würden, was man ihnen sagt (was sie offenbar leider nicht mehr können oder wollen), wüssten sie, dass sie dies NICHT NUR in öffentlichen Verkehrsmitteln oder geschlossenen Räumen tun müssen, sondern AUCH außerhalb geschlossener Räume! Da wo man anderen nahe kommt! Das heißt auch z. B. draußen auf der Straße, auf dem Marktplatz, an Haltestellen usw.! Und regelmäßiges Händewaschen! MEHR NICHT! Das kann doch nicht so schwer sein, dies mal vielleicht für ein oder zwei Jahre durchzuhalten! Ja, schön ist was anderes! Aber ist es von unseren Bürgern zu viel verlangt, mal ein wenig Durchhaltevermögen zu zeigen!?

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