Gewerkschafter fordern Notfallprogramm für den ÖPNV

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6 Antworten

  1. Verkehrsplaner sagt:

    Jetzt wäre die Zeit, auf unnötige Prestigeprojekte wie die A 143 oder den dritten Saaleübergang zu verzichten und das Geld in nachhaltige Mobilität umzuleiten.

    • g sagt:

      es spricht zu ihnen Prof. Dr. Verkehrsplaner .. der Pächter jeglicher Weisheit und zugleich Hüter der Nachhaltigkeit.

      oder eben einfach nur ein Dummschwätzer

    • Weichen_stellen sagt:

      Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, die anhaltende Geldverschwenderei für eine unflexible Struktur zu beenden. Die Angestellten könnten vom aktuellen Kurzarbeitsangebot profitieren und den Sprung vom, der Allgemeinheit schadenden, Steuergeldvernichter zum -zahler schaffen.

  2. klaus sagt:

    Man könnte auch sagen: Gerade in der jetzigen Zeit ist die Förderung des Individualverkehrs notwendig…

  3. Gelddrucker sagt:

    Wenn der Staat bzw. seine Unternehmen jetzt auch noch lauter Schutzschirme braucht, dann wird sicher bald frisches Geld gedruckt werden.

    • Sachverstand sagt:

      Ich komme zu dem Ergebnis, dass die angeblich ach so freie (Markt-) Wirtschaft mit ihrem prächtigen Wettbewerb und dem sich noch prächtiger selbst regulierenden Markt, sich, jedoch nicht nur, vor allem in Notzeiten doch sehr gern an den ansonsten eher als Hemmnis im Profitstreben betrachteten Staat ankuschelt und von eben Selben auch Unterstützung erfährt. Fazit: Eine Verstaatlichung/Vergesellschaftung systemrelevanter Wirtschaftszweige sollte da mittlerweile geboten sein, allein finanzwirtschaftlich betrachtet. Denn je mehr der Staat für sich erwirtschaften kann, um so mehr kann in öffentliche Infrastruktur/Daseinsfürsorge fließen, wovon wiederum die Gesellschaft insgesamt Nutzen zieht. Die aktuellen Bezuschussungen sind ja im Wesentlichen nichts anderes als eine Sozialisierung von Unternehmensverlusten, während dem in der Regel immer eine Privatisierung von deren Gewinnen gegenüber steht. Bin mir nicht sicher, ist aber wohl von G.Gysi: „Wirtschaft muss dem Menschen dienen, nicht umgekehrt.“ Und nur so wird Das auf Sicht auch funktionieren.

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